Stunnah, Lenna und viele weitere Acts treten beim „JuMP“-Festival im Allerpark auf

Feiern unter freiem Himmel

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Das Orga-Team: Christel Kijewski, Moritz Jungblut, Simone Köppen (v.l.).

Verden - Ob Rock, Pop, Hip Hop oder Drum & Brass: Beim von zwei Hamburger Poetry-Slammern moderierten JuMP-Festival, am Freitag, 12. August, von 18 bis 0 Uhr, dürfte für die unterschiedlichsten Musikgeschmäcker etwas dabei sein. Unter dem Motto „umsonst und draußen“ treten Bands und Live-Acts wie Cut Machine & Stunnah, Lenna, Phaenotypen und FreiGeist auf.

Feiern im Allerpark: In Verden wird am kommenden Freitag unter freiem Himmel gerockt. Das Netzwerk Jugend lädt zur Premiere von „JuMP “ – Jugend und Musik im Park“ ein. Bei dem kleinen Freiluftfestival im neu eröffneten Allerpark werden überwiegend aus dem Bremer Raum stammende Musiker und Bands auftreten.

Das aus Christel Kijewski, Simone Köppen, Sarina Wilhelm und Moritz Jungblut bestehende Organisatorenteam rechnet mit 500 bis 1 000 Teilnehmern, je nachdem wie das Wetter mitspielt. Musik zwischen Hard- und Alternative Rock bis hin zu rotzigem Hip Hop versprechen die Macher, denen das Festival eine besondere Herzensangelegenheit ist. „Von Jugendlichen hören wir immer wieder Klagen darüber, dass in Verden für jüngere Altersklassen zu wenig passiert“, erzählt Kijewski im Pressegespräch. „Wir wollen daher – anders als beispielsweise bei vorausgegangenen Jugendveranstaltungen wie etwa der ‘Nacht der Jugend’ – vor allem Musik nach Verden holen“, so der Tenor der Organisatoren.

Lenna trat bereits im Ehmken Hoff auf. 

Neben viel Musik bekommen die Besucher des JuMP-Festivals auch ein kleines Rahmenprogramm mit Bus Fridolin, Bullriding und American Gladiator geboten. Weiter werden alkoholfreie Cocktails ausgeschenkt und von der Evangelischen Jugend wurde ein Waffelstand angekündigt. Und letztlich, so Kijewski, sollten und könnten auch die vielfältigen Spiel- und Freizeitangebote im Allerpark genutzt werden.

Ein junges Publikum will das Quartett ansprechen. Kijewski erzählt, dass die Idee dafür bereits vor langer Zeit entstanden sei und es für die Vorbereitungen rund sechs Monate gebraucht habe. Kijewski: „Ursprünglich sollte das Festival auf dem Rathausplatz stattfinden. Aber dann hat Bürgermeister Lutz Brockmann den Allerpark als Veranstaltungsort angeregt, der sicher auch die bessere Wahl ist.“ Möglich wird das kostenlose „JuMP-Festival“ durch Fördergelder von der Stadt, durch die das Netzwerk Jugend über einen Etat verfügt und durch Zuwendungen örtlicher Unternehmen. Die Veranstalter weisen darauf hin, Sitzgelegenheiten wie Decken und Kissen selbst mitzubringen. 

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