Update: Wintershall Dea bedauert Schäden

Rekord-Beben im Kreis Verden: Gasförderung in Völkersen läuft 2036 aus

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Das Erdbeben vom Mittwoch um 18.32 Uhr ist das stärkste im Landkreis Verden seit dem Start des Niedersächsischen Erdbebendienstes im Jahr 2009.

Im Landkreis Verden haben sich spürbare Erdbeben ereignet. Um 18.28 Uhr bebte in Verden erstmals für einen kurzen Moment die Erde. Zwei weitere Erdstöße folgten bis in den späten Abend. Die Wintershall Dea kündigte nun das Auslaufen der Gasförderung in Völkersen bis 2036 an.

  • Drei Erdbeben erschüttern den Landkreis Verden, eines davon mit einem Rekordwert
  • Erschütterungen haben Stärken von 3,2, 3,0 und 1,5
  • Bürger meldeten sich bei Polizei, Rettungsleitstelle und Bergbauamt
  • Erdbeben-Experten aus Hannover bitten Anwohner um Hilfe
  • Wintershall Dea kündigt Auslaufen der Gasförderung an


Update, 5. Dezember: Rund zwei Wochen nach den Erdbeben im Kreis Verden hat der Öl- und Gaskonzern Wintershall Dea ein Auslaufen der Gasförderung im Erdgasfeld Völkersen bis 2036 angekündigt. Die Produktion werde nicht mehr ausgeweitet. 

Für das Erdgasfeld „Völkersen/Völkersen-Nord“ sei die Zeit sowieso in 16 Jahren abgelaufen, das Feld sei zu 80 Prozent ausgefördert. „Die bestehenden Bohrungen werden zu Ende gefördert, anschließend nach und nach stillgelegt und rekultiviert. Somit wird die Förderung schrittweise und kontrolliert immer weiter zurückgehen, bevor sie im Jahr 2036 gänzlich enden wird“, teilte das Unternehmen auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag mit.

Gasförderung als Ursache der Beben im Kreis Verden

In einer Pressemitteilung bedauerte Dirk Warzecha, Leiter der Wintershall Dea Business Unit Deutschland, zudem die Unannehmlichkeiten für Anwohner: „Es tut uns sehr leid, dass es durch die Erdgasförderung zu Verunsicherung und Schäden im Landkreis Verden gekommen ist.“ Die Gasförderung gilt als Ursache für die beiden Erdbeben, die am 20. November eine Lokalmagnitude von 3,2 beziehungsweise 3,0 erreichten. Das Erdgasfeld Völkersen ist nach Unternehmensangaben zu 80 Prozent ausgefördert.

Schon am Morgen nach den beiden Erdstößen seien erfahrene Mitarbeiter von Wintershall Dea vor Ort gewesen, um Schadensmeldungen aufzunehmen, die Schäden zu begutachten und zu kompensieren. Am Donnerstagabend wollte das Unternehmen bei einer Veranstaltung in Kirchlinteln über die Schadensregulierung informieren. Das Unternehmen rechnet mit 400 bis 500 Schadensanträgen von Anwohnern.

Update, 25. November:

Große Schäden sind nach den Erdbeben im Landkreis Verden bislang nicht gemeldet worden. Die Wintershall Dea nimmt jede Meldung auf und prüft den Anspruch auf möglichen Schadensersatz.

Der Erdgasförderer bot unbürokratische Hilfe bei der Abwicklung der Reparatur beziehungsweise dem Schadensersatz bei betroffenen Häusern an.

Unter der Telefonnummer 04232/933200 sollten Schäden dem Unternehmen gemeldet werden.

Update von Freitag, 7.20 Uhr: Auf die Erdstöße am Mittwoch im Kreis Verden folgte am Donnerstag ein kleines politisches Erdbeben. Vertreter fast aller Parteien meldeten sich auf lokaler, Landes- und Bundesebene zu Wort, forderten eine umfassende Ursachenforschung und Konsequenzen – vor allem in Sachen Erdgasförderung.

Update von 15.30 Uhr: Mit einer Stärke von 3,2 hat der Erdstoß von Mittwoch um 18.32 Uhr einen Rekordwert im Kreis Verden erreicht. Seit 1968, dem Beginn der Messungen der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) im Deutschen Erdbebenkatalog, ist kein höherer Wert erreicht worden.

Zuletzt kam es im Bremer Umland 2014 zu einem ähnlichen Beben wie jetzt in Verden. Damals wurde für den Bereich Syke ebenfalls ein Wert von 3,2 gemessen. Im Jahr 2008 erreichte ein Beben in Syke sogar einen Wert von 3,8. Am 15. Juli 2005 sind aufgebrachte Menschen nach den Erdstößen auf die Straßen gelaufen, Bilder fielen von den Wänden. Der bislang höchste gemessene Wert (4,5) eines Erdbebens datiert auf dem 10. Oktober 2004 - das Epizentrum lag im Landkreis  Rotenburg.

Erste Erschütterungen im Kreis Verden seien schon 2010/11 festgestellt worden, sagte ein Sprecher von Wintershall Erdgas wird dort seit Beginn der 1990er-Jahre gefördert.

Update von 13.20 Uhr: Beim Niedersächsischen Erdbebendienst (NED) am Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) sind bis zum Mittag mehr als 60 Meldungen bezüglich der Erdstöße am Mittwochabend bei Verden eingegangen. Das Amt hatte dazu aufgerufen, dass Anwohner ihre Erlebnisse den Experten mitteilen, um die drei Erdstöße und deren Ursachen optimal untersuchen zu können.

Mehrere Anrufe nach Erdbeben bei Wintershall Dea

Auch beim Erdgas-Förderer Wintershall Dea sind laut Pressesprecher Heinz Oberlach bis Donnerstagmittag mehrere Anrufe eingegangen, in denen Anwohner potenzielle Erdbeben-Schäden meldeten. „Unser Team sammelt die Meldungen, koordiniert anschließend Prüfungen und ermittelt, ob die Schäden mit den Erschütterungen im Zusammenhang stehen.“

Es sei dem Unternehmen extrem wichtig schnell ansprechbar zu sein. „Man kann es nicht ungeschehen machen“, so Oberlach, „aber man kann sich vernünftig verhalten“, nimmt er Wintershall Dea in die Pflicht. „Wir stehen zu unserer Verantwortung.“ 

Auf Wintershall Dea-Anlagen im Erdgasfeld „Völkersen“ wird bei Scharnhorst konventionell, das heißt ohne das Fracking-Verfahren, nach Erdgas gebohrt.

Der Erdstoß am Mittwoch um 18.32 Uhr ist laut der LBEG-Experten das stärkste jemals gemessene Beben im Landkreis Verden. In diesem Gebiet wurden laut des LBEG seit 2009 - dem Start des Niedersächsischen Erdbebendienstes - insgesamt 21 seismische Ereignisse registriert (Stand: Donnerstag). Das zuvor stärkste Erdbeben im Kreis Verden hatte eine Magnitude von 3,1 und ereignete sich demnach am 22. April 2016.

Die seit 2009 stärkste Erschütterung in Niedersachsen ereignete sich am 1. Oktober 2018 im Landkreis Cloppenburg. Dort hatte die Erde unweit von Lastrup gebebt - der Erdstoß erreichte eine Stärke von 3,6, geht aus Daten des LBEG hervor. Im Landkreis Rotenburg war es am 20. Oktober 2004 sogar zu einem Beben der Stärke der 4,5 gekommen. Damals wurde kein Zusammenhang mit Erdgas-Förderungen festgestellt, das Beben gilt laut BGR als stärkstes jemals gemessenes Beben in Norddeutschland.

Erdbeben haben Ursache wohl in Erdgas-Förderung

Die aktuellen Erdbeben bei Verden stehen sehr wahrscheinlich im Zusammenhang mit der Erdgasförderung, heißt es weiter. „Die Förderung von Erdgas führt zu Spannungen im tiefen Untergrund. Wenn diese an Schwächezonen im Untergrund impulsartig abgebaut werden, kann es zu spürbaren Erschütterungen an der Oberfläche kommen“, heißt es in der Meldung des LBEG. Die genaue Ursache werde in detaillierten Untersuchungen analysiert, der Förderbetrieb Wintershall Dea hatte sich am Donnerstagmorgen für die Folgen der Erschütterungen entschuldigt.

Update von 12.50 Uhr: Als „blanken Hohn“ bezeichnet der Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt (CDU) aus Langwedel die Bitte um Entschuldigung der Wintershall Dea. Seit 14 Jahren kämpfe Matttfeldt um einen Stopp der Erdgasförderung in verdichteten Siedlungsräumen, heißt es in einer Meldung des Politikers.

Aufgrund der großen im Raum Verden liegenden Erdgasreserven und wirtschaftlichen Verpflichtungen sei eine Ende der Förderung nicht umsetzbar, zitiert Mattfeldt den niedersächsischen Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU). Das zeige, dass die Landesregierung „einzig und allein hinter der Industrie und nicht hinter den Menschen“ stehe, so Mattfeldt.

CDU- und Linke-Abgeordnete: Erdgas-Förderung stoppen

Der Abgeordnete verweist auf die Niederlande, die bis 2022 aus der Erdgasförderung im Raum Groningen aussteigen werden und weist auf die am Mittwoch entstandenen „erhebliche Schäden“ und negative Folgen für die heimische Getränke- und Lebensmittelindustrie hin, ohne dabei Details zu nennen.

Auch die Vorsitzende der Fraktion „Die Linke“ im Bundestag, Amira Mohamed Ali, forderte in einer Anfrage an die Bundesregierung, die Erdgasförderung in der Erdbeben-Region zu stoppen und die Anwohner zu entschädigen. „Es darf nicht sein, dass die Energiekonzerne große Gewinne einfahren und gleichzeitig die Gesundheit und das Eigentum der Bürger gefährdet werden“, sagte Mohamed Ali.

Wintershall-Sprecher: Stopp-Frage auch politisch

Die Frage des Endes des Bohrlochbergbaus, wie er im Raum Verden von Wintershall Dea betrieben werde, hänge laut Pressesprecher Heinz Oberlach neben den jeweiligen wirtschaftlichen Gegebenheiten und Marktbedingungen vor allem von politischen Entscheidungen ab. Ob Erdstöße infolge von Bohrungen akzeptabel seien, bestimme die Arbeit der Wintershall Dea ständig. Grenzwerte, die durch seismische Erschütterungen nicht überschritten werden dürften, lägen sehr weit über den bislang im Kreis Verden gemessenen Zahlen.

Update von 10.30 Uhr: In einem Schreiben an die Presse hat die Wintershall Dea sich nach den Erdbeben für alle Unannehmlichkeiten entschuldigt, die durch die seismischen Ereignisse bei Verden entstanden sind. Vor allem Bürger nordöstlich der Stadt hätten die Erdstöße deutlich gespürt, heißt es darin. In Scharnhorst fördert das Unternehmen Erdgas im Erdgasfeld „Völkersen“.

Wintershall Dea wertet Erdstoß-Daten aus

Wintershall Dea kommt zu dem vorläufigen Ergebnis, dass die Ereignisse an der Erdoberfläche zu Schwingungen von 1,9 (18.30 Uhr) und 5,1 Millimeter/Sekunde (22.30 Uhr) geführt haben. Diese Zahlen gewinnt das Unternehmen nach eigenen Angaben seit Jahren durch vor allem in öffentlichen Gebäuden der Region installierte und von einem unabhängigen Dienstleister betriebene Messgeräte.

Erdstöße dieser Größe können Schäden wie Putzrisse an Gebäuden auftreten. Anwohner, die an ihren Häusern Schäden feststellen, die sie auf die Ereignisse zurückführen, haben die Möglichkeit, sich bei den Erdgas-Förderern von Wintershall Dea zu melden, beispielsweise unter Telefon 04232/933-200 oder per Mail an FB-GasNord@wintershalldea.com.

Schlichtungsstelle bei Erdbeben-Schäden in Rotenburg

Bleiben trotz des Angebots der Wintershall Dea Schäden unbezahlt, können sich Bürger an die Schlichtungsstelle Bergschaden wenden, deren Mitarbeiter sich vom Landkreis Rotenburg aus um Streitigkeiten zwischen Geschädigten und mutmaßlichen Verursachern kümmert. 

Update von 9 Uhr: Im Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie sind am Mittwochabend drei Erdbeben im Raum Verden registriert worden. Laut Sprecher Björn Völlmar hatte das erste Beben um 18.28 Uhr eine Stärke von 3,2, ein zweites lag im ähnlichen Bereich, nämlich bei 3,0. Ein drittes Beben erreichte um 20.52 Uhr eine Stärke von 1,5 und war damit nicht spürbar. „Ab einer Stärke von 1,9 oder 2,0 sind Erschütterungen im Boden wahrnehmbar“, sagte Völlmar. Anwohner berichteten von anhaltenden Erschütterungen infolge der Beben.

Erdgasförderung wahrscheinlich Erdstoß-Ursache

Ursache für die Erschütterungen sei mit hoher Wahrscheinlichkeit jeweils ein Spannungsabbau infolge der Erdgasförderung der Wintershall Dea in der Region um Verden. Dieser geschehe laut Völlmar an Schwächezonen im Erdboden. Niedersachsen gelte nicht als Erdbebengebiet, obwohl einzelne natürliche Beben in den vergangenen Jahren im Bundesland vorgekommen seien.

Mehr als 50 Meldungen aus der Bevölkerung seien laut Völlmar bis Donnerstag um 8.30 Uhr beim Amt für Geologie eingegangen, es werde noch ausgewertet, wie viele sich dabei auf der erste und wie viele auf die zweite spürbare Erschütterung zurückzuführen seien. Zuletzt hatte es im Raum Langwedel am 11. Dezember 2017 ein Erdbeben gegeben. Die Stärke damals hatte eine Magnitude von 2,5.

Fracking sei dabei als Ursache für die Beben auszuschießen: „In Niedersachsen hat es seit 2011 keine derartigen Erdgas-Bohrungen mehr gegeben und es liegen auch keine Anträge dafür vor.“ Alle aktuellen Bohrungen im Bundesland werden konventionell durchgeführt, das heißt ohne die „Fracking-Methode“ einzusetzen.

Bewohner können Erdbeben-Eindrücke melden

Das Landesamt hat nach den drei Erdstößen damit begonnen, neben den Ursachen der einzelnen Beben auch den Grund für die Häufung an nur einem Abend zu ermitteln. „Dabei sind die Experten vor allem auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen“, sagte Völlmar. Auf der Homepage des Amtes könne jeder Betroffene seine Eindrücke zurückliegender Erdbeben eintragen und so die Arbeit unterstützen. „Wenn es spürbar andauernde Erschütterungen bis lange nach einem großen Erdstoß gegeben haben sollte und uns das mitgeteilt wird, können wir mithilfe dieser Angaben zu guten Untersuchungsergebnissen kommen.“

Update vom 21. November, 7.55 Uhr: Nach dem ersten Erdbeben im Landkreis Verden am frühen Abend hat es in der Nacht zum Donnerstag ein deutliches Nachbeben gegeben. Laut Polizeiangaben war diese Erschütterung gegen 22.30 Uhr laut eines Beamten mit einer Stärke von etwa 3,1 ähnlich kräft wie die vorherige.

Polizei Verden nimmt Erdbeben-Anrufer entgegen

Erneut meldeten sich mehr als zwei Dutzend Menschen bei der Polizeiwache in Verden. Verletzte gab es nicht, Schäden wurden der Polizei bis zum frühen Morgen nicht bekannt.

Update von 23.59 Uhr: Im Lauf des Abends kam es zu weiteren Erdstößen im Raum Verden. Einer davon war gegen 22.20 Uhr erneut deutlich spürbar. Offenbar hatte das Beben eine ähnliche Stufe wie jenes am frühen Abend. Eine offizielle Meldung des Deutschen Geoforschungszentrums mit bestätigten Daten gab es eine Stunde nach dem Vorfall noch nicht. Die Erschütterungen dauerten zu dieser Zeit und bis in die Nacht hinein an.

Erdbeben bei Verden verursacht Schaden an Haus

Update 20 Uhr: Die Polizei in Verden bestätigt das Erdbeben und berichte von vielen Anrufen besorgter Bürger. Innerhalb weniger Minuten gingen zahlreiche weitere Anrufe bei der Polizei und bei der Rettungsleitstelle ein, allein auf der Wache der Polizei Verden zählten die Beamten 30 Meldungen. Bislang hat ein Anrufer Schäden an seinem Haus entdeckt, Verletzte sind nicht gemeldet worden.

Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie in Hannover (LBEG) hat bestätigt, dass die Erde um 18.28 Uhr gebebt hat.

Stärkstes Erdbeben im Kreis Verden seit Jahren

Originalmeldung vom 20. November 2019: Auch im Rathaus, wo zu dieser Zeit der Ausschuss für Straßen und Stadtgrün tagte, war dies deutlich zu spüren. Einen weiteren spürbaren Stoß gab es am späten Abend. Der Ausschuss-Vorsitzende Carsten Hauschild verkündete wenige Minuten nach der Erschütterung, dass das Beben amtlich bestätigt sei. 

„Wir haben hier so was noch nie gehabt“, meldete sich Kommunalpolitiker Wilhelm Hogrefe aus Luttum per Telefon in der Redaktion der Verdener Aller-Zeitung. Recherchen auf der Internet-Seite des Deutschen Geoforschungszentrums in Potsdam ergaben, dass das Epizentrum des Bebens tatsächlich auf dem Gebiet der Gemeinde Kirchlinteln lag, nördlich der A27, in rund fünf Kilometern Tiefe und mit einer sogenannten Magnitude von 3,2.

Vor zwei Jahren war ebenfalls ein Erdbeben im Landkreis Verden spürbar. Ein leichtes Beben der Stärke 2,5 hatte im Dezember 2017  die Erde im Raum Langwedel (Landkreis Verden) erschüttert.

Ursache des Erdbebens in Verden noch nicht klar

Die Ursache des Bebens stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Andreas Brandt, Bürgermeister des Fleckens Langwedel und schon erfahren in Sachen Erdbeben, hat aber nach eigenen Angaben bereits die Dea um Auskunft gebeten.

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