Eitzer Heimatverein auf sonniger Familienfahrradtour

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Verden - Bei herrlichem Sonnenschein folgten knapp 50 kleine und große Radler der Einladung des Heimatvereins Eitze, gemeinsam nach Westen zu radeln.

Zunächst führte der Weg in Verden über die Südbrücke auf die andere Allerseite und hier durch die wunderschön blühenden Rapsfelder. Der erste Stopp wurde am Deich zwischen Wahnebergen und Ahnebergen eingelegt. Von hier hatte man einen wunderbaren Blick auf das „Blaue Wunder“ von Verden – die neue Eisenbahnbrücke.

Beim nächsten Stopp in der Nähe der ehemaligen Kali-Schächte von Ahnebergen informierte Mitorganisator Heinz Hesse über den Kali-Abbau im Aller-Leine-Tal und insbesondere im Bereich Ahnebergens. Während der Blütezeit des Kalibergbaus wurde hier zwischen 1912 und 1926 der Kalisalzabbau vorbereitet. Von den damals zahlreichen Gebäuden sind heute noch die Verwaltungs- und Nebengebäude sowie zwei Wohnhäuser erhalten.

Zum Mittagessen fanden sich alle Radler neben dem Amtshaus in Westen ein. Gestärkt mit Bratwurst und Nudelsalat ging es dann zur naheliegenden Allerfähre, mit der wieder auf die „heimische“ Allerseite übergesetzt wurde. Über Otersen und durch den Dalsch, das zwischen Wittlohe und Hohenaverbergen gelegene Waldgebiet, führte die Tour wieder zurück nach Eitze. Dort gab es im Dorfgemeinschaftshaus zum Abschluss für alle noch Kaffee und Kuchen satt. Alle Mitradler waren sich einig: „Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei!“

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