„Eine Symbiose der Extraklasse“

D.U.R. Quartett spielt am Freitag Grieg in der Musikschule Hartig

Verden - Das D.U.R. Quartett spielt am Freitag, 18. November, 18.30 Uhr, das Streichquartett g-Moll, op. 2 von Edvard Grieg in der Musikschule Hartig, Obere Straße 5a, in Verden. Das noch junge Ensemble besteht aus Studenten renommierter Musikhochschulen: Anait Vanoian, Aisel Esslinger (Violine), Elena Dypkeeva (Viola) und Tobias Hoffmann (Violoncello).

Nach einem Meisterkurs bei Prof. Oliver Wille beschlossen sie die Gründung des D.U.R. Quartetts. „Ihnen gelingt es, aus vier Charakteren eine Symbiose der Extraklasse zu erzeugen“, heißt es in der Ankündigung zu dem Konzert. 

„Hinzu kommt, dass die vier Mitglieder geografisch aus den südlichen und östlichen Regionen Russlands, aus Donezk in der Ukraine und einer Mischung aus Franken, Sachsen und der Nordseeinsel Sylt beeinflusst werden, wodurch ein charismatisches, bunt-kulturelles und attraktives Quartett entstand.“ 

Durch ihre Freundschaft und den Austausch über die Kulturen der Länder hätten die Musiker die Idee entwickelt, als gutes Beispiel des Friedens voranzugehen und dieses öffentlich zu bekunden. D.U.R. stehe somit zwar durchaus für den fröhlichen Dur-Akkord, symbolisiert aber gleichzeitig die Kontaktfreudigkeit und die Freundschaft der Nationen. Projektweise gehen die jungen Musiker nun ihren optimistischen Zielen nach.

Der Eintritt zu dem Konzert kostet an der Abendkasse fünf Euro, ermäßigt drei Euro.

Rubriklistenbild: © dpa

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