Drei Beförderungen im mittleren Dienst / Langjährige berufliche Erfahrungen in Service-Einheiten

Karrieresprung bei der Staatsanwaltschaft

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Leitende Oberstaatsanwältin Angelika Gresel-Appelbaum, Justizamtsinspektor Fabian Mösch, Justizamtsinspektorin Petra Röbe-Oltmanns und Justizamtsinspektor Horst Drewes (v.l.).

Verden - Über einen Karrieresprung können sich eine Beamtin und zwei Beamte der Staatsanwaltschaft Verden freuen. Justizamtsinspektorin Petra Röbe-Oltmanns sowie die Justizamtsinspektoren Horst Drewes und Fabian Mösch erhielten aus den Händen der Leitenden Oberstaatsanwältin Angelika Gresel-Appelbaum jetzt ihre Beförderungsurkunden.

Petra Röbe-Oltmanns hatte im Jahr 1979 als Angestellte ihre Tätigkeit in der Justiz, damals beim Amtsgericht Rotenburg, begonnen. Nach einer Ausbildung für den mittleren Dienst wurde sie Beamtin auf Lebenszeit. Seit 1984 ist sie in verschiedenen Service-Einheiten der Staatsanwaltschaft Verden – zuletzt als Gruppenleiterin – tätig.

Horst Drewes war nach mehrjähriger Bundeswehrzeit und einer Ausbildung zum Justizfachwirt 1994 in den Justizdienst bei der Staatsanwaltschaft Verden eingetreten. Zunächst war er in Service-Einheiten für Jugendstrafsachen, Wirtschafts- und Korruptionsstrafsachen tätig. Seit 2007 arbeitet er in der Verwaltungsabteilung der Staatsanwaltschaft. Bereits 2013 wurde er zu Justizamtsinspektor ernannt. Mit der weiteren Beförderung zum Justizamtsinspektor mit Zulage hat er jetzt die höchste Stufe seiner Laufbahngruppe erreicht.

Fabian Mösch hatte seine Karriere in der Justiz 1994 beim Amtsgericht Stolzenau als Justizsekretär begonnen. 2001 wechselte er vom Amtsgericht Hannover zur Staatsanwaltschaft Verden, wo er seitdem in verschiedenen Service-Einheiten tätig ist.

Die Service-Einheiten stellen gewissermaßen das organisatorische Rückgrat der Staatsanwaltschaft dar. An die jeweiligen Kräfte werden heutzutage enorme technische und administrative Anforderungen gestellt. Nicht selten müssen sie ihre verschiedenen Aufgabenbereiche parallel und unter hohem Zeitdruck erledigen. Überstunden und die Fortbildung im technischen Bereich stellen weitere Belastungen dar. Gerade deshalb sei es erfreulich, dass mit den Beförderungen und den damit verbundenen Gehaltserhöhungen die Leistung der drei Beamten gewürdigt werden konnte.

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