La Ciao Bella – Die Mitglieder der Volksbank Aller-Weser entdecken die Schönheit Siziliens

Vor einer malerischen Kulisse

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Die Reisegruppe der Volksbank Aller-Weser im griechischen Theater in Syrakus.

Verden - Ricotta, Wein und beeindruckende Bauten: Sizilien beherbergt unzählige spannende Touristenattraktionen und köstliche Spezialitäten. Mit einem straffen Zeitplan erkundeten die Mitglieder der Volksbank Aller-Weser innerhalb von acht Tagen die größte Insel im Mittelmeer.

Im Oktober flogen 24 Mitglieder der Volksbank Aller-Weser gemeinsam mit ihrer Reiseleiterin Dörte Waßmann in die sizilianische Sonne. Die Tage waren sorgsam geplant. Bereits am zweiten Tag erwartete die Teilnehmer ein grandioser Höhepunkt: Ein Geologe zeigte ihnen den Ätna – der höchste, noch aktive Vulkan Europas. Durch Weingärten, karge Berglandschaften und erkaltete Lavaströme fuhren die Entdecker hinauf in eine fremdartig anmutende Mondlandschaft in 1900 Meter Höhe.

Nach der leichten Wanderung zum gelöschten Sartorius Krater fuhr die Gruppe ihre Reise fort: Nach Mazzarò und anschließend weiter nach Taormina. Bei einem Stadtrundgang durch das zauberhafte Städtchen genossen die Mitglieder der Volksbank Aller-Weser ein unvergessliches Panorama auf die malerische Küsten- und Vulkanszenerie.

Am dritten Tag der Mitgliederreise stand wieder ein Ganztagesausflug auf dem Plan: Sie besuchten die Weltstadt der Antike Syrakus. Besonders sehenswert sind das griechische Theater, der prachtvolle Altar von Hieron II sowie das römische Amphitheater. Ein krönender Abschluss des Tagesausflugs war die schönste sizilianishe Barockstadt Noto, die 2002 zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt wurde. Im „Barockjuwel“ befinden sich prunkvolle Adelspal.

Am darauf folgenden Tag besuchten die Mitglieder das Landesinnere: Piazza Armerina. Das Dolce Vita der Römer besteht aus der Villa del Casale. Anschließend ging es für die Reisegruppe ins Tal der Tempel von Agrigent.

Am fünften Tag besuchten sie die Hauptstadt und Hafenmetropole Palermo. Paläste sowie eindrucksvolle Monumente erzählen noch heute von der Kultur der Araber, Normannen und Hohenstaufen. Auf dem arabischen Markt von Ballarò klang, roch und schmeckte alles wie im Orient. Am Ende des Markts begeisterte der Adelspalast Conte Federico die Reisenden. Es ist das bedeutendste Gebäude Palermos. Weiter westlich befindet sich das Benediktinerkloster Monreale, der größte Sakralbau seiner Epoche.

Am sechsten Reisetag entschlossen sich die Mitglieder der Volksbank Aller-Weser für einen ganztägigen Ausflug zu den Inseln Lipari und Vulcano. Die Hauptinsel der „sieben Schönheiten des Tyrrhenischen Meeres“ Lipari bot eine überwältigende Aussicht aus 200 Metern Höhe. Bei einer Rundfahrt erlebten die Teilnehmer die Attraktionen der Insel. Auf eigene Faust erkundeten sie die Altstadt und die antike Akropolis. Anschließend brach die Reisegruppe zur Überfahrt auf die Nachbarinsel Vulcano auf. Durch die unterirdisch brodelnden Quellen wird der Insel ein permanentes Schwefelflair verliehen.

Vögel und Grillen gaben ein wundervolles Konzert: Im Naturpark Madonie. Am letzten Ausflugstag verwöhnten die Mitglieder ihren Gaumen: Im Dorf Castelbuono probierten sie für die Gegend typischen Kuchen Manna und Mannettino. Abseits der üblichen Touristenpfade erlebten sie bei einem Schäfer in den Bergen die Herstellung von Ricotta und genossen in diesem Zuge ein Mittagessen mit zahlreichen sizilianischen Spezialitäten. Zum Abschluss einer spannenden Reise ging es für die Mitglieder in das kleine Städtchen Cefalù. Vor der Kulisse des mächtigen Felsenhauptes erhob sich majestätisch der imposante Normannendom mit kostbaren Goldmosaiken. Die malerische Altstadt lud die Teilnehmer in ihre arabisch anmutenden Gässchen zum Flanieren ein.

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