Domfestspiele 

Der brennende Mönch zündet in Verden

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Verden - Die Verdener Domfestspiele sind eröffnet. Gestern Abend feierte „Der brennende Mönch“ auf der Open-Air-Bühne am Verdener Dom Premiere. Das dramatische Historienspekakel um Politik, Religion, Liebe, Hass und Lebenslust ging vor ausverkauften Rängen und nahezu reibungslos über die Festivalbühne.

Für die mittlerweile achte Saison der Festspiele hat Regisseur Hans König in seiner dritten Verdener Regiearbeit eine „Historische Untat“ inszeniert. Im Jubiläumsjahr der Reformation führt auch das Stück nach einer Idee von Gabriele Müller ins Verden vor einem halben Jahrtausend zurück. Motive aus der Stadtgeschichte fließen in die Handlung ein, die sich um den reformatorischen Geistlichen Johann Bornemacher rankt. 800 Zuschauer erlebten die Premiere. Bis Ende Juli soll das Spektakel mit Musik und Comedy noch neunmal auf der Freilichtbühne aufgeführt werden.

Domfestspiele „Der brennende Mönch“ begeistern Tausende

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