Bilder voller Dynamik

Europas beste Naturfotografien an Ostern im Deutschen Pferdemuseum zu sehen

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Sieger in der Kategorie „Unter Wasser“: Grindwale von Greg Lecoeur aus Frankreich. 

Verden - Mit der aktuellen Sonderausstellung „GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres 2017“ nimmt das Deutsche Pferdemuseum seine Gäste mit auf eine fotografische Reise in die Tier- und Pflanzenwelt. Auch an den bevorstehenden Feiertagen ist die Ausstellung zu sehen. Ein Osterausflug mit der ganzen Familie bietet sich geradezu an.

Über 80 ausgezeichnete Fotografien des europaweiten, renommierten Wettbewerbs der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen bilden eine abwechslungsreiche Ausstellung zum Thema Natur. Eine Eisbärenfamilie, die aneinander gekuschelt der Kälte trotzt, Gämsen, die mit ihren Kletterkünsten der Schwerkraft an den steilsten Hängen Paroli bieten, Raben bei ihrer spektakulären Flugschau, beeindruckende Eisgrotten am Rande des Gletschers, Basaltsteine, die eine Treppe zum Himmel bilden oder Grindwale beim Unterwasserballett: „Die Ausstellung besticht durch ihre Vielfältigkeit und Unterschiedlichkeit der Motive“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Bilder voller Dynamik treffen auf solche, die vollkommene Ruhe ausstrahlen, Aufnahmen voller Spannung neben faszinierenden Fotos, die zum Träumen einladen. Aufnahmen aus dem realen Leben sind an der Seite von Motiven zu sehen, die aus einer unwirklichen, märchenhaften Welt zu stammen scheinen.

Hinter jedem Foto steckt eine spannende Entstehungsgeschichte, die zumeist in den Bildunterschriften erzählt wird. Denn eine gute Aufnahme verlangt den Fotografinnen und Fotografen einiges ab. Nur mit viel Geduld und Besonnenheit, gründlicher Planung, viel fotografischem Können und Kreativität sowie einem großen Naturwissen und Respekt für die Umwelt lässt sich der perfekte Moment mit der Kamera einfangen. Ohne Einsatz von Bildmanipulationsprogrammen begeistern die Fotografien die Betrachter durch die Vielfalt und die Besonderheiten der Natur, veranschaulichen aber gleichzeitig auch die Verwundbarkeit unseres Planeten.

„In ihrer Gesamtheit bieten die Fotografien ungewöhnliche und überraschende Einblicke in die Tier- und Pflanzenwelt und zeigen Blickwinkel und Motive, die die meiste Zeit im Verborgenen liegen und für den größten Teil der Menschen nie sichtbar werden“, schreibt das Deutsche Pferdemuseum.

Bis einschließlich Ostermontag ist die Ausstellung zu den üblichen Öffnungszeiten, 10 bis 17 Uhr, zu sehen. Informationen gibt es unter Telefon 04231/807140 oder www.dpm-verden.de.

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