Anspruchsvolle Showeinlagen

RSV Verden lädt zur fünften Auflage von „Fantasie auf Rollen“ ein

Die Sportlerinnen des RSV Verden hoffen auf eine volle Aller-Weser-Halle. Um ihren Zuschauern ein ansprechendes Programm bieten zu können, absolvieren die Mädchen und jungen Frauen so manche Extra-Trainingseinheit. - Foto: Niemann

Verden - „Fantasie auf Rollen“ ist die große Rollsportgala überschrieben, zu der der RSV Verden am Sonnabend, 19. November, anlässlich seines 60-jährigen Vereinsbestehens in die Aller-Weser-Sporthalle einlädt. Die hoffentlich zahlreichen Zuschauer erwartet ein ebenso vielseitiges wie sportlich anspruchsvolles Programm

In enger Kooperation mit befreundeten Vereinen aus Hannover, Osnabrück, Hamburg, Magdeburg, Amelinghausen und Lüneburg sind rund 20 Showeinlagen auf Rollen geplant.

Rollkunstlauf zählt eher zu den Randsportarten. Es sei denn, der RSV lädt zur Rollsportgala ein. Dann sind die Begeisterung des Publikums und der Applaus stets groß.

„Das Programm startet diesmal um 16 Uhr. Einlass in die Halle ist ab 15 Uhr, sodass den Besuchern noch ausreichend Zeit bleibt, sich an unserem Kuchenbüfett zu stärken“, erklärt Petra Hellwinkel-Ammon vom gastgebenden Verein.

Die Proben für das Rollsportevent laufen aktuell auf Hochtouren; auch am Wochenende. „Das erfordert viel Disziplin und Konzentration von den Läuferinnen“, so Talissa Barbato und Sabine Janthur, die die fünfte Auflage von „Fantasie auf Rollen“ federführend leiten.

Viel Arbeit haben außerdem Ilka Barbato und Manuela Janthur, die nahezu alle Kostüme nähen und sich am Veranstaltungstag auch um die Maske der Verdener Teilnehmerinnen kümmern werden. Hellwinkel-Ammon: „Der Aufwand ist groß. Es müssen schließlich alleine aus unseren Reihen etwa 30 Läuferinnen eingekleidet und teils auch geschminkt werden.“

Trotz des häufigen Trainings, für das die Teilnehmerinnen viele private Einschränkungen in Kauf nehmen, möchte keine auf das Rollschuhlaufen verzichten. „Die Freude am Sport überwiegt“, wissen auch die Trainerinnen Barbato und Janthur.

Im Verein scheint die Talsohle hinsichtlich der Zahl der Aktiven inzwischen durchschritten zu sein, einzig nach einem Trainer wird aber nach wie vor händeringend gesucht.

„Zurzeit können wir das Training noch durch qualifizierte Aktive aus unseren eigenen Reihen gewährleisten. Im Sinne einer Kontinuität wäre es aber schön, wenn sich eine andere Lösung fände“, so Hellwinkel-Ammon.  

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