Verdener Allerbrücke ist Geschichte

13.000 Tonnen Bauschutt fallen bei Abriss an

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Verden - Fast 170 Jahre sind Züge über die alte Allerbrücke bei Verden gefahren, die seit Januar durch einen Neubau ersetzt wird, die das Gewässer frei – mit einer Spannweite von 80 Metern und ohne Pfeiler m Flussbett – quert.

Zurzeit fallen die letzten sechs Gewölbe, und Bagger fressen sich durch die baufällige Brücke, die schon in wenigen Tagen Vergangenheit sein wird. Der Bitte von Bürgern, wenigstens einen Teil der alten Brücke als Denkmal zu erhalten, konnte nicht entsprochen werden. „Die Pfeiler stehen im Hochwassergebiet und der Abfluss von Wasser muss gewährleistet sein“, sagt Werner Ohlrogge, Geschäftsführer der Firma Regrata, einer Tochtergesellschaft der Firma Matthäi. 

Im Anschluss an die letzten Abrissarbeiten müssen noch einmal knapp 5000 Tonnen Bauschutt abtransportiert werden. Insgesamt fallen bei der Maßnahme rund 13.000 Tonnen Bauschutt an. „Das Material wird bei einer Firma in Rotenburg recycelt und dann im Wegebau verarbeitet“, so der Geschäftsführer, der die Dauer der Abrissarbeiten auf sechs Wochen beziffert.

Abrissarbeiten an der alten Eisenbahnbrücke 

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