Barmer Autor Andreas Winkelmann liest am 12. September in Diensthop aus seinem neuen Thriller

„Tief im Wald und unter der Erde“

Andreas Winkelmann stellt am 12. September in Diensthoop sein neues Buch vor.

Doerverden - DIENSTHOP (nie) n Wenn Andreas Winkelmann am Freitag, 12. September, im Gasthaus „Waidmannsheil“ in Diensthoop aus seinem Thriller „Tief im Wald und unter der Erde“ vorliest, dann wird das vermutlich nur die Toten wirklich kalt lassen.

Denn das neue Buch des Barmer Autors lockt Spannungssüchtige mit Gänsehautgarantie, zumal die Handlung regional rund um das ehemalige Eibia-Gelände und um die Wälder um Diensthop angesiedelt ist und sogar den Vorleseort selbst mit einbezieht.

Es lebt tief im Wald, es verfolgt und es tötet. Eine einsame Bahnschranke im Wald, dunkle Nacht. Seit an diesem Ort vier ihrer Freunde bei einem mysteriösen Unfall ums Leben kamen, wird Melanie von panischer Angst ergriffen, wenn sie hier nachts anhalten muss.

Denn jedes Mal scheint es ihr, als krieche eine dunkle, schemenhafte Gestalt vom Waldrand auf ihren Wagen zu. Niemand glaubt ihr – bis die junge Jasmin Dreyer verschwindet, und ihr Fahrrad an der Bahnschranke gefunden wird.

Winkelmanns Thriller, der am 1. September im weltgrößten Buchverlag RandomHouse/Bertelsmann erscheint, verlangt von seinen Lesern einiges ab. Und wie schon das Debüt des Autors „Der Gesang des Scheren-

nSchreibstil

nperfektioniert

schleifers“, das noch in einem kleinen Verlag erschienen ist, ist er nichts für zartbesaitete Naturen.

Der sich rasant entwickelnde Thriller stürzt den Leser von einem schockierenden Ereignis ins Nächste. Thrillerfans ist also allerfeinste Lesekost garantiert, zumal die Handlung atemberaubend spannend von der ersten bis zur letzten Zeile ist. Der in Barme (passenderweise) „Am Walde“ lebende Autor hat sich ganz der schwarzen Fantasie verschrieben.

Das Faible dafür hat er bereits als Junge entdeckt und seine ersten Geschichten noch in Mathematikhefte nieder geschrieben. Seit rund zwölf Jahren betreibt er die Schreiberei semi-professionell, wobei er seinen Schreibstil längst perfektioniert hat. Den Weg von der Idee zum Buchdruck beschreibt er als steinig und voller Misserfolge.

„Selbst wenn sich ein Verlag für ein Buch gefunden hat, gehen bis zum Druck leicht zwei Jahre ins Land“, sagt er. „Zeitweise hat wirklich nur noch meine Frau Steffi an mich geglaubt“, reflektiert er die vergangenen Jahre. Doch aufgegeben hat Winkelmann nie und dass ihn jetzt ein derart bedeutender Verlag unter seine Fittichen genommen hat, erfüllt ihn berechtigterweise mit großem Stolz.

„Das ist ein Riesensache, zumal bereits im Februar 2010 der zweite Winkelmann-Thriller „Hänschen Klein“ im Verlag erscheinen wird. Nach Auskunft des Autors ist auch bereits sicher, dass es dazu ein Hörbuch geben wird. Außerdem wurde von „Hänschen Klein“ bereits eine Sonderauflage gedruckt, von der jeder Buchhändler in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz zu Werbezwecken ein Leseexemplar bekommen wird.

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