Vorbereitungstreffen für Kunsttage am 20. und 21. Juni / Ausstellungsorte in Augenschein genommen

Künstler holen sich erste Inspirationen

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Ein Großteil der Künstler kam zum Vorbereitungstreffen auf die Thedinghauser Kunsttage am 20. und 21. Juni, um sich vor Ort einen ersten Eindruck zu verschaffen und um mit den Verantwortlichen des Kulturvereins verschiedene organisatorische Angelegenheiten zu klären.

Thedinghausen - Seit 15 Jahren finden in regelmäßigen Abständen in Thedinghausen Kunsttage statt. In diesem Jahr werden anlässlich der 8. Thedinghauser Kunsttage am 20. und 21. Juni mehr als 50 Künstler aus Norddeutschland unter dem Motto „Meer und mehr“ ihre Kunstwerke aus den Bereichen Malerei, Grafik, Bildhauerei und Fotografie zeigen.

Am Dienstagabend traf sich ein Großteil der Künstler, um die Ausstellungsorte in Thedinghausen (Rathausscheune, Haus auf der Wurth, Kirche, Schloss Erbhof und Baumpark) anzusehen und kennenzulernen. Mitglieder des Kulturvereins hatten jeder Künstlerin und jedem Künstler einen entsprechenden Platz anhand einer Zeichnung reserviert. Jetzt konnte jeder Teilnehmer in Augenschein nehmen, wie er seine Kunstwerke am besten am Aufbautag am 18. Juni platzieren kann. Denn natürlich gibt es hier auch einige Vorgaben. Beispielsweise darf im historischen Erbhof kein Nagel in die Wand geschlagen werden. Hier müssen die Künstler mit den vorhandenen Bilderleisten sowie Staffeleien arbeiten. Zudem soll jeder Künstler für die Ausstellung eine frei einsehbare Mappe mit den gezeigten und auch anderen Werken sowie Infos zu seiner Person vorbereiten.

Anlässlich der zurückliegenden Ausstellungen gab es viele Höhepunkte, die den Besuchern im Gedächtnis geblieben sind. Darunter waren besondere Konzerte, künstlerische Mitmachaktionen und szenisches Maskenspiel. Doch nichts Greifbares oder Sichtbares blieb im Ort zurück. Darum wird der veranstaltende Kulturverein Thedinghausen in Kürze eine überlebensgroße Skulptur des Bildhauers Wladimir Rudolf im Bereich der Eyter-Niederung am Ortseingang fest installieren (wir berichteten). Sponsoren sollen zur Finanzierung dieses Vorhabens beitragen.

Die Künstler zeigten sich bei ihrem Treffen in der Rathausscheune durchaus angetan von der Idee, einen dauerhaften „Hingucker“ aufzustellen. Auch die einzelnen Ausstellungsorte fanden – in ihrer Verschiedenheit, und dennoch allesamt mit einem passenden Ambiente ausgestattet – Anklang.

ha

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