Ferienspaßtraining für DFB-Sportabzeichen beim TSV Blender

Viel gelernt an Kopfballkönig- und Dribbelkünstler-Stationen

30 Jungs und Mädchen kamen zum Training beim TSV Blender für das DFB-Fußballabzeichen. Vorn rechts Luis Grube, mit über 230 Punkten bester Teilnehmer. Er bekam dafür das Fußballabzeichen in Gold. - Foto: Albrecht

Blender - Schießen, köpfen, dribbeln, passen, flanken – im Fußball sind viele verschiedene Fertigkeiten gefragt. Beim Training für das DFB-Fußball-Abzeichen werden diese gezielt und mit Spaß trainiert und geprüft. Die Fußballabteilung des TSV Blender bot das als Ferienaktion an.

Zwei Tage Training und am dritten Tag Abnahme des Abzeichens gehörten dazu. Thorsten Scholz vom TSV Blender wurde unterstützt von Jungs der U 13-Mannschaft und war begeistert, dass sich gleich 30 Kinder angemeldet hatten. Die Hälfte davon waren Mädchen.

„Das ist Klasse“. Scholz hofft natürlich, dass einige von den Kindern beim Fußball hängen bleiben. So wie im vorigen Jahr, als sogar eine Mädchenfußballmannschaft entstand, die nun schon am Punktspielbetrieb teilnimmt.

Wer die fünf Stationen absolvierte und dabei eine bestimmte Punktzahl erzielte, erhielt als Anerkennng das Fußball-Abzeichen in Gold, Silber oder Bronze. „Alle Kinder haben mindestens die geforderten 130 Punkte geschafft, die für das Abzeichen in Bronze gefordert sind“, freute sich Scholz. Zwei der jungen Gäste kamen sogar über die Grenze von 230 Punkten und gewannen damt Gold. Mit 238 Punkten erzielte Luis Grube die meisten Punkte des Tages.

Die fünf Stationen hießen Dribbelkünstler, Kurzpass-Ass, Kopfballkönig, Flankengeber und Elferkönig. Und das Beste: Die notwendigen Teilnehmer-Materialien fürs Training stellte der Deutsche Fußball Bund (DFB) dem Verein kostenlos zur Verfügung.

So erhielt jeder erfolgreiche Teilnehmer eine Urkunde sowie das exklusive DFB-Fußball-Abzeichen, einen Ansteck-Pin zum Sammeln.

„Weil’s einfach Spaß macht und ein Highlight im Kalender darstellt, nehmen wir uns drei Tage Zeit für die Aktion und das Fußballtraining“, war Scholz mächtig stolz auf die Ferienkinder und seine Betreuer und Helfer.

„Wer Lust auf Fußball hat, darf gerne auch zu einer unserer Trainingszeiten wieder kommen“, entließ Scholz die Mädchen und Jungen. Darauf erhielt er dann sofort positive Resonanz. - ha

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