Versammlung der Wehr Holtorf-Lunsen-Werder

Thomas Ripke neuer „Vize“

Gewählte, Beförderte, Geehrte und Gäste der Feuerwehr Holtorf-Lunsen-Werder, v. li.: Paul Behrens, Thorsten Ripke, Mandy Müller, Markus Rustedt, Don Ehrenbrink, Hermann Wendt, Norbert Müller, Thomas Metz und Martin Köster. Foto: SP
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Gewählte, Beförderte, Geehrte und Gäste der Feuerwehr Holtorf-Lunsen-Werder, v. li.: Paul Behrens, Thorsten Ripke, Mandy Müller, Markus Rustedt, Don Ehrenbrink, Hermann Wendt, Norbert Müller, Thomas Metz und Martin Köster.

Lunsen - Die Stimmung in der Freiwilligen Feuerwehr Holtorf-Lunsen-Werder ist gut. Manchmal sogar zu gut. Bürgermeister Thomas Metz monierte nämlich auf der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Kehlenbeck die fehlende Ernsthaftigkeit der Mitglieder bei den Ehrungen oder den (geheimen) Wahlen. Der Rüffel kam an.

Zuvor war Thomas Ripke zum neuen stellvertretenden Ortsbrandmeister gewählt worden, der sich in geheimer Abstimmung gegen Björn Müller durchsetzte. Thomas Ripke löst damit Norbert Müller ab, der zuvor sechs Jahre als „Vize“ tätig war und der mit einem Präsent verabschiedet wurde. Ebenfalls geheim wurde Mandy Müller zur Gruppenführerin gewählt. Gegenkandidat war hier Jonatan Schimke.

Einstimmig bestätigt in ihren Ämtern wurden Don Ehrenbrink als Atemschutzbeauftragter, Dirk Voss als Funkbeauftragter, Geros Voss als Kassenwart sowie Markus Rustedt als Ortsbrandmeister. Paul Behrens wurde von Samtgemeindebrandmeister Martin Köster zum Feuerwehrmann ernannt, Kristina Ripke zur Oberfeuerwehrfrau befördert und Hermann Wendt erhielt eine besondere Auszeichnung für 40-jährige Mitgliedschaft.

Rustedt blickte in seinem Rückblick auf zwölf Brandeinsätze im vorigen Jahr, vorwiegend im trockenen Sommer, sowie auf eine Hilfeleistung, einen Fehlalarm und eine Übung zurück.

Auf dem Terminplan 2019 stehen unter anderem der Tag der sauberen Landschaft am 20. März, der Samtgemeindefeuerwehrtag am 29. Juni in Einste, das Grillfest am 20. August und die Weihnachtsfeier der Aktiven am 30. November.

Markus Rustedt verkündete zudem, dass sich „seine“ Wehr aufgrund des guten Abschneidens beim Kreisaufmarsch für den Regionalentscheid qualifiziert habe. Der Lunser Feuerwehrchef berichtete zudem zusammen mit Bürgermeister Metz, dass man sich Gedanken über die künftige Gestaltung des Volkstrauertages machen werde.

SG-Brandmeister Martin Köster erläuterte auf Nachfrage aus der Versammlung: „Die digitale Alarmierung wird in absehbarer Zeit kommen.“ Bürgermeister Thomas Metz hatte außer Tadel auch Lob für das ehrenamtliche Engagement im Gepäck und meinte: „Ihr seid eine äußerst dynamische Truppe.“  sp

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