Achimer Speeldääl gastiert in der Aula der Gudewill-Schule

„Moord-Kumplott“ in Thedinghausen auf der Bühne

Dieses Ensemble der „Achimer Speeldäl“ bringt jetzt auch in Thedinghausen sein neues, von Helmut Schmidt geschriebenes spannend-heiteres Stück „Dat Moord-Kumplott“ auf die Bühne.

Thedinghausen - „Dat Moord-Kumplott“ ist am Sonnabend, 25. November und am Sonntag, 26. November, in der Aula der Gudewill-Schule in Thedinghausen zu erleben. Mit ihrem neuen Stück gastiert dort nämlich die „Achimer Speeldäl“ – um 20 Uhr am Sonnabend und um 15 Uhr am Sonntag. Einlass ist ab 19.15 beziehungsweise ab 14.15 Uhr, und der Eintritt beträt jeweils acht Euro.

Das Stück ist von Helmut Schmidt geschrieben worden und im Theaterverlag Karl Mahnke als Buch erschienen.

Karten gibt es ab sofort im Vorverkauf bei Buch und Papier Lange in Thedinghausen und über die Internetseite des Vereines: http://achimer-speeldael.webnode.com. Die Platzwahl in der Aula ist frei.

Alle bisherigen Auftritte haben das gehalten, was die Premiere versprochen hat, freut sich die „Achimer Speeldäl“. Alle Zuschauer waren begeistert.

Weniger Schenkelklopfen, mehr Spannung

Es handelt sich um ein sehr spannendes Stück. Das bedeutet zwar weniger Schenkelklopfen, aber man fiebere förmlich dem weiteren Fortgang des Geschehens entgegen.

In „Dat Moord-Kumplott“ geht es um ein Ehepaar, das sich über beide Ohren verschuldet hat. Ingo und Alida haben ziemlich über ihre Verhältnisse gelebt, und nun geht auch noch der Betrieb des Ehemannes vor die Hunde. Was tun?

Mit großer krimineller Energie plant Ingo, den Tod seiner Frau vorzutäuschen, um mit deren Lebensversicherung ein neues Leben zu beginnen. Dazu muss aber erst ein Ersatzopfer her. Als dieses gefunden ist, gehen die Probleme los, denn die Auserkorene gefällt dem Ehemann so gut, dass er kurzerhand den Plan ändert.

Sein Freund Sven ist ihm dabei keine Hilfe, denn der hat selber seine Sorgen. Die neugierige Nachbarin bringt ihn schier zur Verzweiflung, denn Tarotkarten und Pendel sind doch bloß Hokuspokus, oder doch nicht?

Das Ende der turbulent-spannenden Aufführung sollte sich niemand entgehen lassen.

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