In Lunsen erstes gemeinsames Treffen von Konfirmanden „Im Westen der Weser“

120 Jugendliche – ein Psalm

In der Lunser Kirche wurden rund 120 Mädchen und Jungen aus der gesamten Kirchen-Region „Im Westen der Weser“ zum Konfirmandentag empfangen.
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In der Lunser Kirche wurden rund 120 Mädchen und Jungen aus der gesamten Kirchen-Region „Im Westen der Weser“ zum Konfirmandentag empfangen.

Erstmals trafen sich jetzt Konfirmandinnen und Konfirmanden aus der gesamten Kirchen-Region „Im Westen der Weser“ zum gemeinsamen Konfirmandentag in Lunsen. Rund 120 Jugendliche kamen dort zusammen.

An sieben verschiedenen Stationen erlebten und erfuhren sie mit allen Sinnen, was in Psalm 23 ausgesagt ist. Die bekanntesten Passagen lauten: „Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf grünen Auen und führt mich zu stillen Wassern... Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich“.

Nach einem gemeinsamen Beginn mit Liedern teilten sich die Konfirmanden in Gruppen auf, um die einzelnen Stationen zu erleben.

Unter anderem war im Pfarrgarten ein großes Labyrinth aufgebaut, das die jungen Leute durchliefen. Sie beteiligten sich außerdem an Vertrauensspielen und erfuhren, was Gott heute für uns und für die Konfirmanden tun würde. Als Abschluss wurde ein gemeinsames Mittagessen angeboten.

Klasse 7 zum ersten

Gottesdienst begrüßt

Dieser „Konfi-Tag“ wurde von den BIO-Kirchengemeinden (Blender, Intschede, Oiste) sowie von den Kirchengemeinden Lunsen, Riede und Thedinghausen veranstaltet.

Jugendliche Mitarbeiter des JAK (Jugendarbeitskreis „Im Westen der Weser“) setzten das Vorhaben dann zusammen mit Pastorin Anja Sievers, Pastor Sebastian Sievers, Kreisjugenddiakon Jockel Bruns und Pastorin Cathrin Schley um.

Die neuen Thedinghauser und Lunser Konfirmanden der siebten Schulklassen wurden außerdem in der Thedinghauser Maria-Magdalena-Kirche nach einjähriger Konfirmandenzeit nun auch in der Gottesdienstgemeinde begrüßt.

Ab jetzt gehört der regelmäßige Gottesdienstbesuch für sie und – wie die Kirchengemeinde hofft – auch für die Eltern als Teil des Sonntages dazu. In einer Dialogpredigt sprach das Ehepaar Schley über die Bedeutung des Gottesdienstes für das persönliche Leben. Viele moderne Lieder lockerten die Stunde auf.

Den Konfirmanden wurde der Zuspruch mit auf den Weg gegeben: „Ihr seid das Salz der Erde“. Nun sollen sie auf ihre Weise das Gemeindeleben bereichern und auch würzen. Passend dazu bekam jeder Konfirmand als Erinnerung einen Salzstreuer mit dem Aufdruck des Spruches überreicht.

ey

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