Arbeitsgruppe ruft zur Teilnahme auf

Fragebogenaktion: Nahversorgung in Blender wird analysiert

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Heike Tell mit dem Fragebogen, mit dessen Hilfe das Einkausfverhalten und die Versorgungssituaition in Blender untersucht werden soll. Der Fragebogen ist ab sofort erhältlich.

Blender - Seit geraumer Zeit treffen sich engagierte Mitbürgerinnen und Mitbürger aller Altersschichten um die Zukunft der Gemeinde Blender zu gestalten. Eine Arbeitsgruppe hat dabei den Titel Einzelhandel/Nahversorgung in der Gemeinde.

Erstes Ziel dieser Gruppe um Sprecherin Heike Tell ist es, ein aussagekräftiges Ergebnis zum Einkaufsverhalten zu bekommen. Die Arbeitsgruppe bestehend aus Dirk Fornahl, Barbara Garlip, Morten Krause, Annelie Lask, Dieter Tank und eben Heike Tell hat einen Fragebogen ausgearbeitet, der jetzt veröffentlicht wurde.

„Uns ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen an der Befragung teilnehmen. Die Informationen, die wir erheben, zielen auf eine Verbesserung der Nahversorgung ab“, ruft Heike Tell zur Teilnahme auf. „Umso mehr Bürger teilnehmen, umso aussagekräftiger ist anschließend das Ergebnis“. Der Umkehrschluss: Ist die Teilnahme eher gering, kann kein aussagekräftiges Urteil erfolgen und die Schlussfolgerung wäre, dass kein Interesse an einer Ausweitung der Nahversorgung vorhanden ist.

Bogen liegt an mehreren Stellen aus

Die Fragebögen gibt es ab sofort in den beiden Geldinstituten im Ort, im Pfarrbüro, bei Physio + Fit, in der Bäckerei-Filiale, beim Bauernhofeis in Intschede, bei der Tankstelle Wrede in Einste, beim Café in Oiste, dem Allgemeinarzt in Blender und natürlich bei den Mitgliedern der Arbeitsgruppe. Auch im Internet kann dieser Fragebogen ausgefüllt werden und wie folgt aufgerufen werden: http://tinyurl.com/n3cmeto.

Heike Tell bittet darum, den Fragebogen nur ein Mal pro Haushalt auszufüllen. Er sollte möglichst vollständig beantwortet werden. Was Heike Tell und der Arbeitsgruppe besonders am Herzen liegt: „Die Fragen sollen aus dem „Bauch“ heraus beantwortet werden. Wir sind an ehrlichen Ergebnissen interessiert“. Und ein bisschen Zeit kann man sich dabei auch lassen. Die Arbeitsgruppe erwartet die Ergebnisse bis zum 1. Juli zurück. Dann wird ausgewertet. Ein Team von der Uni in Bremen ist dabei ein bisschen behilflich.

Eine mögliche Umsetzung soll dann in Zusammenarbeit mit Ratsmitgliedern, Institutionen, Firmen und weiteren Interessierten erfolgen. Hilfe beim Ausfüllen des Fragebogens gibt es übrigens auch. Dafür bitte im Pfarrbüro Blender melden. 

ha

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