Bauabnahme an der Grundschule Morsum / Auch optische Aufwertung

Mehr Schulkinder-Sicherheit: 120 000 Euro investiert

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Sie freuen sich über eine gelungene Neugestaltung des Morsumer Schul-Vorplatzes samt angrenzendem Parkplatz mit Bushaltestelle: Johann Wigger (Baufirma Messenbrink), Jan Hiske (Planer), Eckhard Meyer (Hausmeister), Sabine Dörr (Schulamt), Stefan Meyer (Vorsitzender Bauausschuss), Christiane Reinke (Landschaftplanerin im Bauamt), Samtgemeindebürgermeister Harald Hesse und der stellvertretende Thedinghauser Bürgermeister Dieter Mensen (von links).

Morsum - In neuem Glanz erstrahlt der komplette vordere Außenbereich der Grundschule Morsum bis hin zu Schulstraße. Bei der offiziellen Abnahme zeigten sich alle Beteiligten mit dem Erreichten äußerst zufrieden.

Rektorin Rita Haase: „Wir haben neun Jahre auf die Fertigstellung hingearbeitet – Elternvertreter, Lehrer, der TSV, Verwaltung und auch die Lokalpolitik. Ich bin froh, dass es endlich geschafft ist.“

„Die Sicherheit der Schulkinder hatte bei der Neukonzeption oberste Priorität“, erläutert Jan Hiske vom gleichnamigen Planungsbüro.

Die neue, größere Parkfläche (20 Plätze), die anstatt des alten Schotterparkplatzes gebaut wurde, bietet den Grundschülern einseitige Einstiegs- und Ausstiegsmöglichkeiten in den Bus. Die Anlage ist kreuzungs- und barrierefrei, und der Bus kann komplett auf dem Parkplatz halten.

Sabine Dörr vom Schulamt der Samtgemeinde wies in diesem Zusammenhang auch auf das neue Wartehäuschen hin, das den Schülern Schutz bietet und sich gut in das Ensemble einpasst.

Mit dazu gehört ein mit Rotstein angelegter Weg zum Haupteingang der Schule, der die alten Betonplatten ablöst. Eine leichte und niedrige Begrünung der freien Flächen soll in Kürze vorgenommen werden.

Auf einen besonderen Aspekt wies der stellvertretende Bürgermeister Dieter Mensen hin. „Wir möchten nicht, dass jetzt noch mehr Eltern ihre Kinder mit dem Auto zur Schule fahren, weil sie hier jetzt so schön halten können.“

Insgesamt hat die Maßnahme rund 120000 Euro gekostet. 35000 Euro steuerten der Zweckverband Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (ZVBN) und das Land bei. Die Restkosten trug die Samtgemeinde als Schulträger.

sp

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