Fachkundige bayerische Besuchergruppe interessierte sich in Varste für modernen Holzbau in Norddeutschland

Suhr-Gäste aus „der“ Holzstadt Rosenheim

Firmenchef Fritz Suhr (links) mit dem Diplomingenieur und Fachbereichsleiter Holzverarbeitung Thomas Annies vom Lehrinstitut für Holzwirtschaft und Kunststofftechnik (LHK) Rosenheim und der übrigen Besuchergruppe aus Bayern in Varste.

Varste - (dbl) Zu einer dreitägigen fachtechnischen Informationsreise unter dem Motto „Moderner Holzbau in Norddeutschland“ hatte das Lehrinstitut der Holzwirtschaft und Kunststofftechnik (LHK) in Rosenheim holzverarbeitende Firmen aus der gesamten Republik eingeladen.

Zu den sieben Betrieben, die besichtigt wurden, zählte auch die Firma Suhr Massiv-Element-Bau in Blender-Varste.

Rosenheim sei „die“ Holzstadt, die Wiege der Holzausbildung und weltweit in der Branche bekannt, erläuterte der Reiseleiter und Diplomingenieur Thomas Annies. Er ist zugleich Fachbereichsleiter Holzverarbeitung am LHK.

„Wir haben die Firma Suhr ausgewählt, weil es ein sehr gut funktionierender Betrieb ist und hier von A bis Z vorbildlich die sinnvolle Ausnutzung des Naturstoffes Holz ökologisch betrieben wird“, machte Annies deutlich. Es sei als Auszeichnung zu verstehen, dass aus einem größeren Firmenpool gerade der Varster Betrieb ausgewählt wurde.

Bei Suhr wird zum Beispiel aus der Rinde - Mulch und Spänen – Streugut für die Landwirte fabriziert oder Pellatz als Brennstoff hergestellt. Das Holz wird mit modernem technischen Knowhow zu Balken oder Brettern verarbeitet.

Sogar das Abfallholz der Baustellen werde als Brennholz verkauft, erfuhren die Reiseteilnehmer über die Stärken des Varster Betriebes.

Nach der zweistündigen Betriebsbesichtigung mit interessanten Eindrücken und einer abschließenden Kaffeetafel brachen die 20 Kollegen der Holzbranche wieder aus Varste auf.

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