CDU-Politiker begutachten Lage an Landesstraße / Tempolimits, Runden Tisch, Ampel angeregt

Sicherheitsdefizite in Riede und Felde

Beim Ortstermin in Felde: CDU-Landtagsabgeordneter Wilhelm Hogrefe und CDU-Landtagskandidat Adrian Mohr zusammen mit den christdemokratischen Rieder Ratsherren Joachim Otten und Rolf Lübkemann (von links).
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Beim Ortstermin in Felde: CDU-Landtagsabgeordneter Wilhelm Hogrefe und CDU-Landtagskandidat Adrian Mohr zusammen mit den christdemokratischen Rieder Ratsherren Joachim Otten und Rolf Lübkemann (von links).

Thedinghausen - Mehr Verkehrssicherheit an den Landesstraßen im Bereich der Orte Riede und Felde: Dieses Thema stand im Mittelpunkt eines Besuchs, den der CDU-Landtagsabgeordnete Wilhelm Hogrefe und sein potentieller Nachfolger Adrian Mohr den beiden Ortschaften im westlichsten Zipfel des Landkreises Verden abstatteten.

In einem Brief an die zuständigen Behörden schlägt Hogrefe nun einen „runden Tisch“ unter Federführung der Samtgemeinde zur Problemlösung vor.

Bereits bei der Oktobersitzung des Verdener Kreistages hatte Ilse Lange aus Felde in einer Frage an Landrat Peter Bohlmann die Behörden zum Handeln aufgefordert. Es gehe hier insbesondere um den Schülerverkehr und um behinderte Menschen. Der Landrat wies in seiner Antwort auf die Zuständigkeit der gemeindlichen Schulträger und die der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr hin.

Die CDU möchte mit ihrer Aktion nun erreichen, dass alle Behörden sich gemeinsam der Sache annehmen. Schon mit einfachen Mitteln, so Hogrefe, könne die Lage verbessert werden. Sein Vorschlag: Die Gemeinde und die Landesbehörde bauen und finanzieren gemeinsam eine Querungsmöglichkeit mit Zebra- Streifen und einer Bedarfsampel in der Ortsmitte Feldes.

Außerdem gehe es um eine Verkehrsberuhigung am östlichen Ortsausgang von Felde. „Hier sollte an der L 331 das Ortsschild versetzt oder eine 50 km/h Zone eingerichtet werden“, meint Adrian Mohr. Ebenso müsse der Verkehr auf der L 333 im bebauten Bereich auf 70 km/h gedrosselt werden. Weiter sei es wichtig, am Okeler Damm einen einfachen Fußweg zu schaffen.

Auch für den Ortseingang von Riede im Bereich des Feuerwehrhauses unterstützten Mohr und Hogrefe die Forderung der Gemeinde nach einer Verringerung der vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit. „Dies ist jetzt ein aktuelles Thema, weil sich dort ein neuer Verbrauchermarkt ansiedeln wird“, erläuterte der Rieder Ratsherr Joachim Otten.

„Was an zahlreichen anderen Stellen im Kreisgebiet zur Verkehrsberuhigung möglich war, sollte nun auch in Riede und Felde erfolgen“, formuliert Hogrefe in seinem Brief an die Behörden. Statt einander die Aufgabe zuzuschieben, gelte es, jetzt konkret zu handeln.

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