Grundsteinlegung für Oytener Logistikzentrum von Neukirch

Auf gutes Gelingen

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Panattoni-Projektleiter Felix Zilling (re.) und Neukirch-Geschäftsführer Bruno Kruth (4.v.re.) legten am Nachmittag gemeinsam mit (v.li.) Benedikt Oberholz (Bauunternehmen Goldbeck), Friedrich Brinkmeyer (Spedition Neukirch) und Michael Schmidt (Tepro Garten GmbH) den Grundstein für das Logistikzentrum der Spedition F.W. Neukirch im Oytener Gewerbegebiet an der A1.

Oyten - Drei Fußballfelder hätten Platz in dem Logistikzentrum, das Panattoni Europe aus Hamburg für die international tätige Bremer Spedition F.W. Neukirch im neuen Oytener Gewerbepark an der A1 baut. Am Nachmittag war feierliche Grundsteinlegung.

Die ersten weithin sichtbar in den Himmel ragenden Metallstützen vermittelten den Festgästen eine Ahnung von der Dimension des Bauvorhabens, das das erste im neuen 40-Hektar-Gewerbegebiet an der Autobahn ist. Auf einem 44000-qm-Areal errichtet Gewerbeimmobilien-Entwickler Panattoni Europe für seinen Mieter F.W. Neukirch ein Logistikzentrum mit 21000 qm Hallen- und Bürofläche. Die Immobilie, die Ende Juni bezugsfertig sein soll, bietet Kapazitäten für 40000 Palettenstellplätze und 4000 qm Sonderlager- und Kommissionierflächen. Für reibungslosen Warenfluss sollen 20 Andocktore sorgen.

Bruno Kruth, Geschäftsführer der F.W. Neukirch GmbH & Co. KG, nannte den Neubau in Oyten einen Meilenstein in der mehr als 200-jährigen Geschichte des hansestädtischen Speditions- und Logistikunternehmens. Die Expansion vor die Tore Bremens ist vor allem in der Ausweitung der Logistikdienstleistungen für Neukirchs Großkunden Tepro Gartenwelt GmbH begründet. 3000 Container aus Übersee werden nach Worten von Kruth jährlich in Oyten anlanden, 50000 Aufträge sollen hier pro Jahr für die Kunden abgewickelt werden. 50 Mitarbeiter will Neukirch an seinem neuen Standort beschäftigen. Kruth ging in seiner Ansprache auf die Herausforderungen in der Branche ein: „Wir als Verbraucher wollen alles, was wir heute bestellen, morgen geliefert haben – das stellt hohe Anforderungen an uns als Logistikdienstleister.“ Großes Lob zollte der Neukirch-Geschäftsführer der Gemeinde Oyten für das „erstklassig“ vorbereitete Gewerbegebiet und die unterstützende gute Zusammenarbeit.

Oytens stellvertretende Bürgermeisterin Christine Hempel wünschte Neukirch „gutes Gelingen an diesem Standort“ – und dass „viele Oytener hier Arbeit finden“.

pee

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