Heike Drengemann bleibt Vorsitzende

Schulverein spart für den Hally-Gally-Kletterwirbel

Heike Drengemann bleibt Vorsitzende des Vereins „Starke Schulen“. - Foto: Keppler
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Heike Drengemann bleibt Vorsitzende des Vereins „Starke Schulen“.

Ottersberg - Oben wie unten Spitze und dazwischen viel Platz für Spiel und Spaß. Wenn sich Kinder am Mittelring festhalten, kommt ein Hauch von Fliegen auf. Die Drehgeschwindigkeit verhält sich proportional zum Lauftempo der für den Antrieb eingeteilten Kinder...

Hinter dieser Beschreibung verbirgt sich der „Hally-Gally-Kletterwirbel“, ein riesiges Spielgerät für den Schulhof, an dem eine ganze Klasse gleichzeitig Spaß haben und ihren Bewegungsdrang ausleben kann. Grund genug für „Starke Schulen“, den Förderverein für die Wümmeschule und das Gymnasium Ottersberg, das 60.00 Euro teure Spielgerät für das Außengelände des Schulzentrums anzustreben.

„Dieses Spielgerät steht auf unserer Agenda ganz oben und wäre ein absoluter Gewinn für den Schulhof. Bewegung mit Körperkraft ist bei Kindern nach wie vor sehr gefragt. Wir arbeiten noch daran, das Geld dafür zusammenzubekommen“, sagte Heike Drengemann, Vorsitzende von „Starke Schulen“, während der Jahreshauptversammlung des Vereins.

Die Chancen dafür stehen gut, denn Kassenwartin Anja Holsten legte einen ausgeglichenen Haushaltsplan mit schwarzen Zahlen vor und es sollen für diesen Herzenswunsch auch Spenden eingeworben werden.

Darüber hinaus sind die Mitgliederzahlen des Schulvereins leicht gestiegen und Aktionstage an der Wümmeschule und am Gymnasium wie Tage der offenen Tür, Schulfeste, Einschulungen, Schnuppertage sowie der Winterball wie immer fest eingeplant.

Mit dem umfangreichen Tätigkeitsbericht des Vereinsjahres 2015 ermöglichte die Vorsitzende der überschaubaren Anzahl von anwesenden Mitgliedern einen Blick auf die zahlreichen Aktionen des rührigen Schulvereins.

Wahlen auf der Tagesordnung brachten keine nennenswerten Veränderungen im Vorstandsgefüge. Heike Drengemann, seit der Vereinsgründung vor acht Jahren Vorsitzende, stellte sich in ihrem Amt auch für die kommenden zwei Jahre zur Verfügung und wurde einstimmig wiedergewählt. „Ich kündige aber an, dass dies meine letzte Amtsperiode ist. Nach zehn Jahren sollte dann jemand anderes den Vorsitz übernehmen“, erklärte Heike Drengemann. Bis dahin sei es ihr aber wichtig, noch einige Projekte zu verwirklichen.

Christiane Borau, seit ebenfalls acht Jahren als Beisitzerin im Vorstand aktiv, schied nun aus. Heike Drengemann verabschiedete sie mit herzlichen Dankesworten und Blumen. Der Posten der Beisitzerin konnte jedoch nicht wieder besetzt werden und bleibt zunächst vakant. 

kr

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