Michael Scherbinske-Demuth neue Majestät der Schützengilde / Vierter Titel für Karin Frank

„Ja, ich wollte König werden“

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Heidrun Schäfer überreichte vor dem versammelten Majestäten die Königsscheibe an den neuen König Michael Scherbinske-Demuth.

Ottersberg - Er lächelte, sie lächelte. Mehr noch: beide strahlten. Auf der Königsproklamation als Höhepunkt des Schützenfestes der Ottersberger Schützengilde im Ortsteil Bahnhof, vor dem angetretenen Gilderegiment, den Gastabordnungen des Ottersberger Schützenkorps, der Schützenvereine aus Posthausen und Fischerhude sowie zahlreichen Gästen rief Vorsitzende Heidrun Schäfer Michael Scherbinske-Demuth zum neuen Schützenkönig aus.

Nachdem der neue Regent die Königskette umgehängt bekommen hatte, durfte er sogleich aus dem „goldenen Kelch“ leckeren Rebensaft verkosten. Bei den Schützendamen regiert Karin Frank.

Bei angenehmen, sommerlichen Temperaturen gestern Mittag auf dem Platz vor dem Schützenhaus krönte die Vorsitzende einen Schützenbruder zum neuen Regenten, der erst vor einem Jahr dem Verein beitrat. , betonte der neue Monarch, ein aktiver Schütze im Verein. „Ich freue mich über den Titelgewinn“, strahlte Scherbinske-Demuth. Zum neuen Vizekönig rief die Vereinsvorsitzende Wilfried Volkmann aus. Dritter und damit neue Oberjäger ist Udo von Greiffenkranz und Jäger Wilhelm Mahnken.

„Na klar, ich wollte auch Königin werden“, freute sich Karin Frank über ihren bereits vierten Königstitel. Auch als amtierende Gemeindekönigin des Flecken Ottersberg hat die zweite Schießwartin des Vereins längst bewiesen, dass sie eine Meisterin im Umgang mit dem Gewehr ist. Seit 45 Jahren gehört Karin Frank dem Verein an und brennt leidenschaftlich für den Schießsport wie am ersten Tag. Neue Vizekönigin ist Marianne Fafflock.

Der Titel des Bürgerkönigs (für alle, die dem Schützenverein nicht angehören) ging an Olaf Diener. König der Könige ist Hilmar Schäfer. Der neue Kinderkönig heißt Maurice Marquard, der neue Vizekinderkönig Eike Krogmann. Weiter wurden Gewinner und Platzierte etlicher Wettbewerbe ermittelt. So gewann Adolf Rosin die Wilhelm Sprenger-Gedächtnisschnur, die Ernst Tramm-Gedächtnisplakette ging an Heidrun Schäfer und die Helmut Tangemann-Gedächtnisplakette an Linda Schröder.

„Wir feiern nur noch an einem Tag Schützenfest. Wir haben den Festablauf gestrafft und das Programm komprimiert. Der Erfolg gibt uns Recht. Denn die Beteiligung ist wie das Wetter: sehr gut“, so Heidrun Schäfer.

woe

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