Fischerhuder Theatergruppe probt der Premiere entgegen

„Traumschiff der Narren“

 Theatergruppe am Mühlenberg
+
Das junge Ensemble der Theatergruppe am Mühlenberg probt für die ersten Vorstellungen des neuen Stücks „Traumschiff der Narren“.

Fischerhude – Vom „Druck der Träume“ erzählt das Stück „Traumschiff der Narren“, das die Fischerhuder Theatergruppe am Mühlenberg dieses Jahr unter der Regie des Bremer Schauspielers Christoph Jacobi einstudiert. Die Proben gehen jetzt in die heiße Phase: Für das zweite Dezember-Wochenende ist die Premiere im Achimer Kulturhaus Alter Schützenhof geplant. Im neuen Jahren folgen Aufführungen in Ottersberg und Bremen.

Vor mehr als 25 Jahren gründete sich die Theatergruppe am Mühlenberg als junger Verein in Fischerhude. Seitdem bringen Jugendliche und junge Erwachsene, die regelmäßig neu dazustoßen, in dem immer wieder neu formierten Ensemble anspruchsvolle Stücke auf die Theaterbühne – zuletzt im Vor-Corona-Jahr 2019 den „Verein der verblichenen Verseverfasser“ frei nach Motiven aus „Der Club der toten Dichter“.

Schauplatz des aktuellen Stücks „Traumschiff der Narren“ ist eine professionelle, führende Akademie für Schauspiel, Tanz und Musik. Die Theaterakteure heißen die Zuschauer willkommen an Bord: „Wir begleiten 13 junge Studentinnen und Studenten auf ihrem aufreibenden und abwechslungsreichen Weg vom Vorsprechen bis zum Abschluss.“ Was ein bisschen nach dem Kinoerfolg „Fame – Der Weg zum Ruhm“ klingt.

Im Mittelpunkt stehen junge Tänzerinnen und Tänzer, die fleißig und diszipliniert trainieren; junge Schauspielerinnen und Schauspieler, die sich an großen Emotionen versuchen und die Gesetze der Bühne und des Dramas kennenlernen; junge Musikerinnen und Musiker, die versuchen, zwischen täglichem Üben und eigenen Kompositionen ihren Enthusiasmus zu bewahren. „Wie wird ihr Leben als Künstler weitergehen? Wir beleuchten ihre persönlichen Schicksale, ihre Ängste, ihre Hoffnungen“, heißt es in der Ankündigung des Theaterstücks. Unmittelbar bei den Proben anwesend, verfolgen die Zuschauer, wie die Talente ihre Begabungen entfalten, ihren zukünftigen Beruf und seine Eigenarten kennenlernen „und ihren eigenen Weg als zukünftige Schauspieler, Musiker oder Tänzer gehen“.

Termine und Tickets

Das „Traumschiff der Narren“ führt die Theatergruppe am Mühlenberg am Samstag, 11. Dezember, ab 19 Uhr sowie am Sonntag, 12. Dezember, ab 18 Uhr im Kulturhaus Alter Schützenhof (Kasch) in Achim auf und im neuen Jahr dann am Samstag, 15. Januar, ab 19 Uhr sowie am Sonntag, 16. Januar, ab 18 Uhr im Festsaal der Waldorfschule in Ottersberg. Der Eintritt kostet 12 Euro (ermäßigt 8 Euro). Theaterkarten gibt es im Vorverkauf bei der Buchhandlung Froben in Ottersberg, im Kasch in Achim sowie bei Post & Schreibwaren in Fischerhude. Für den Besuch einer Aufführung gelten die jeweils zu dem Zeitpunkt aktuellen Bestimmungen der Corona-Schutzverordnung. Weitere Vorstellungen des „Traumschiffs der Narren“ sind dann in Bremen geplant.

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Mehr zum Thema:

Sechs Monate Audible inkl. Gratis-Hörbücher für monatlich 4,95 Euro statt 9,95 Euro

Sechs Monate Audible inkl. Gratis-Hörbücher für monatlich 4,95 Euro statt 9,95 Euro

Das sind die Minister und Ministerinnen der Ampel-Koalition

Das sind die Minister und Ministerinnen der Ampel-Koalition

iPhone 13 jetzt schon sichern – zu diesen Hammer-Konditionen

iPhone 13 jetzt schon sichern – zu diesen Hammer-Konditionen

Angela Merkel: die wichtigsten Momente ihrer Karriere

Angela Merkel: die wichtigsten Momente ihrer Karriere

Meistgelesene Artikel

2G-plus: „Es brodelt“

2G-plus: „Es brodelt“

2G-plus: „Es brodelt“
Die Reißleine gezogen

Die Reißleine gezogen

Die Reißleine gezogen
Situation am Achimer Bahnhof etwas entspannt

Situation am Achimer Bahnhof etwas entspannt

Situation am Achimer Bahnhof etwas entspannt
Gewerbegebiet Verden:<br/>67. 000 Quadratmeter<br/> für Bremer Konzern

Gewerbegebiet Verden:
67. 000 Quadratmeter
für Bremer Konzern

Gewerbegebiet Verden:
67. 000 Quadratmeter
für Bremer Konzern

Kommentare