Landtagskandidat Mohr besucht Kita

Noch qualifizierte Fachkräfte gesucht

Die Leiterin des Kindergartens St. Josef, Anneliese Tobeck, Landtagskandidat Adrian Mohr und seine Frau Karin, Propst Bernd Kösling und Stadtratsmitglied Anja König (v.l.).
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Die Leiterin des Kindergartens St. Josef, Anneliese Tobeck, Landtagskandidat Adrian Mohr und seine Frau Karin, Propst Bernd Kösling und Stadtratsmitglied Anja König (v.l.).

Verden - Gemeinsam mit Propst Bernd Kösling besuchte der Landtagskandidat Adrian Mohr den katholischen Kindergarten St. Josef in Verden. Der Kindergarten erfreut sich schon seit Jahren großer Beliebtheit bei Eltern und konnte kontinuierlich ausgebaut werden.

Die Leiterin Anneliese Tobeck führte ihre Besucher durch Kita- und Krippenräume und unterstrich, dass das 2011 um zwei Krippengruppen erweiterte Angebot sehr gut angenommen werde. Die Innenstadtlage lasse nun keine weiteren baulichen Erweiterungen mehr zu. Besonders beeindruckt waren die Besucher von der phantasievollen Gestaltung des Außengeländes und dem Engagement der Erzieherinnen und der Elternvertreter. Der Kindergarten St. Josef lege einen besonderen Wert auf soziales und kulturelles Lernen. Wichtig sei eine individuelle und gute Beziehung zwischen Erzieherin und jedem einzelnen Kind. Adrian Mohr, dessen Tochter selbst eine Kinderkrippe besucht, lobte vor allem die engagierte und kompetente Arbeit der Erzieherinnen sowie das beeindruckende Engagement des Eltern- und Fördervereins. „Wir wollen den Kindern die besten Startchancen geben. Die weitere Verbesserung der Bildungsqualität bleibt ein Kernthema der CDU. Seit 2003 wurde hier in Niedersachsen enorm viel erreicht. Dies umfasst alle Bereiche des lebenslangen Lernens angefangen von der frühkindlichen Bildung“ so Mohr. Im Anschluss besuchten Mohr und Propst Kösling gemeinsam mit den Stadtratsmitgliedern Anja König und Jens Richter den angrenzenden Caritasstift, um gemeinsam mit den Seniorinnen und Senioren Mittag zu essen und sich einen Eindruck von der Situation in der Pflege zu verschaffen. Im Gespräch mit Geschäftsführerin Bianca Nellen-Brand ging es unter anderem um den Bedarf an qualifizierten Fachkräften und die Zukunft der Pflege.

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