Wärmeisolierende Fabrikate werden gerade in der Posthausener Grundschule eingebaut / Weitere 170 000 Euro beantragt

120 neue Fenster dank Konjunkturpaket

Manuel Kühn (links) und Stefan Brandt montieren hier neue Fenster für die Grundschule Posthausen.

Posthausen - (woe) Das Geld aus dem Konjunkturprogramm II der Bundesregierung ist auch im Flecken Ottersberg angekommen. Mit der finanziellen Zuweisung aus Berlin lässt die Verwaltung jetzt die alten Fenster der Grundschule Posthausen gegen neue, wärmeisolierende austauschen.

Mitarbeiter der beauftragte Ottersberger Firma sind gerade mit dem Einbauen beschäftigt. „Insgesamt 120 Fenster und damit ein Großteil der Fenster im Posthausener Schulgebäude werden ausgetauscht“, berichtet Bürgermeister Horst Hofmann. Die jetzigen Fenster seien wie der gesamte Schulbau 40 Jahre alt. Das bedeutet: Sie entsprachen keinesfalls mehr dem Stand der Technik. Die neu eingesetzten Gläser erfüllen hingegen alle aktuellen energetischen Vorschriften.

Es sei jedoch absehbar, dass die Maßnahme bis zum Schulbeginn nicht abgeschlossen werde könne, teilte der Verwaltungschef mit. Daher würden jetzt die Klassenräume vorrangig behandelt.

Die alten Fenster hätten einen immer höheren Aufwand an Unterhaltung erfordert, „weil die Beschläge defekt waren“, erläuterte Hofamann weiter.

Die ersten Fenster sind inzwischen eingebaut. Der Bauauftrag zum Fenstertausch hat ein Volumen von 210 000 Euro. Dabei muss der Flecken 25 Prozent der Gesamtkosten aufbringen. Die übrigen 75 Prozent fließen aus dem Konjukturprogramm des Bundes.

Außerdem wird der Bereich des ehemaligen Haupteingangs neu gestaltet. Mit den Arbeiten ist eine Otterstedter Firma beauftragt worden, die die vorherige Stahl-Glas Konstruktion mit der Einfachverglasung abriss und nun eine Holz-Glas- Konstruktion aufbaut. „Die Mittel kommen aus der Pauschalzuweisung des Konjunkturpakets“, so der Bürgermeister.

Der Flecken hat noch weitere Mittel aus den Förderschwerpunkt-Programmen des Konjunkturpakets II beantragt. Schließlich hält man gerne die Hand auf, wenn Geld verteilt wird. Mit den beantragten Mitteln soll die Medien-Grundausstattung, speziell die EDV-Vernetzung an den Schulen verbessert werden.

Beantragt wurden dafür 170 000 Euro. Hier muss der Flecken zehn Prozent Eigegenanteil aufbringen.

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