Helge Burggrabe in Fischerhude zu erleben

Musikalische Hommage an neuen Heimatort

Europaweit hat sich der 39-jährige Komponist und Flötist Helge Burggrabe mit innovativen Konzertprojekten einen Namen gemacht.
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Europaweit hat sich der 39-jährige Komponist und Flötist Helge Burggrabe mit innovativen Konzertprojekten einen Namen gemacht.

Fischerhude - · Unter dem Titel „Hommage an Fischerhude“ stellt sich der Komponist und Flötist Helge Burggrabe am Sonntag, 20. Januar, in seinem neuen Heimatort musikalisch vor. Das Konzert in der (geheizten!) evangelischen Liebfrauenkirche beginnt um 17 Uhr. Einlass ist ab 16 Uhr.

Fischerhude und die umgebende Landschaft begeistern seit Jahrzehnten viel Menschen und inspirieren gerade Künstler sehr. Burggrabe hat sich mit innovativen Konzertprojekten inzwischen europaweit einen Namen gemacht.

Durchbruch mit „Stella

Maris“ in der Kathedrale

Sein Interesse gilt im besonderen der Verbindung von Musik und sakraler Architektur mit weiteren Kunstformen wie Tanz, Malerei, Installationen und Lichtkunst. Der Durchbruch gelang ihm 2006 mit dem Oratorium „Stella Maris“, das zur 1000-Jahr-Feier in der Kathedrale von Chartres uraufgeführt und von NDR/Arte verfilmt wurde. Seine Werke wurden unter anderem auch im Berner Münster, im Kölner Dom oder der Dresdner Frauenkirche von renommierten Chören und Orchestern sowie Sprechern wie Bruno Ganz, Iris Berben und Martina Gedeck aufgeführt. Im März 2013 folgt eine italienische Erstaufführung im Pantheon in Rom.

Im Mittelpunkt des vom Kunstverein Fischerhude veranstalteten Sonderkonzertes steht das Künstlerdorf im Jahreslauf von Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Für das Gastspiel wurden Gemälde von Heinrich und Amelie Breling, Otto und Christian Modersohn, Wilhelm Heinrich Rohmeyer, Hans Meyboden, Olga Bontjes van Beek, Helmuth Westhoff, Rudolf Franz Hartogh, August Haake, Hans Buch, Bertha Schilling, Hermann Angermeyer, und Werner Zöhl ausgewählt, die durch Projektion im Kirchenraum das Publikum in die Jahreszeiten eintauchen lassen.

Texte von Hermann Hesse, Rainer Maria Rilke, Hilde Domin und anderen beschreiben den Kreislauf von Werden und Vergehen, vertieft und weitergeführt durch die Musik von Helge Burggrabe und Christof Fankhauser. Sie reicht von Bach bis Tango, von musikantischer Spielfreude bis zu romantischen Klangflächen. Dezente Lichtkunst unterstützt die Reise durch die Jahreszeiten.

Weitere Mitwirkende sind der Schweizer Pianist Christof Fankhauser, der frühere Bremer Bürgermeister Henning Scherf als Rezitator und der Nienburger Lichtkünstler Michael Suhr.

Karten zu 15 Euro (10 Euro für Schüler, Studenten und Arbeitslose) sind im Vorverkauf erhältlich bei Post & Schreibwaren Fischerhude, Landstraße 24 und in der Dorfbuchhandlung Fischerhude, In der Bredenau 1a. Telefonische Reservierung ist möglich unter 04293-3/ 27 50 62.

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