Ansturm auf den Ferienspaß bei der Reitgemeinschaft Berkelsmoor 

Pferde, Ponys und ein tolles Programm

Dank Elke Meyer, Inge Behrmann und Ann-Kathrin Meyer hatten 36 Kinder aber mal so richig Ferienspaß. - Foto: Hustedt

Etelsen - Mit so viel Kindern hatte Elke Meyer von der Reitgemeinschaft Berkelsmoor gar nicht gerechnet. Ihre Ferienspaßaktion war sowas von begehrt. Eigentlich sollten 20 Kinder mitmachen dürfen. Am Ende tummelten sich fast doppelt so viele in der Reithalle, unter den vielen Mädchen sogar ein mutiger Junge.

Aber schließlich hatten Elke Meyer und die RG Berkelsmoor ein paar schöne Stunden mit Ponys und Pferden versprochen, da war das Angebot natürlich verlockend. „So viele Kinder wollte ich gar nicht haben, aber für eine Teilung fehlte die Zeit“, berichtete Meyer. Aber mit Unterstützung von Inge Behrmann und Tochter Ann-Kathrin Meyer ging alles hervorragend über die Bühne.

Ein „Spiel ohne Grenzen“ war im Ferienspaßprogramm angekündigt. Drei weiße Ponys warteten schon auf die Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren. Erst einmal war streicheln angesagt, damit Mensch und Tier sich auch ein bisschen miteinander vertraut machen konnten. Dann gab es in der Reithalle ein Slalomreiten.

Besonders viel Spaß machte den Kindern das Kartoffelreiten: Hoch zu Ross, in der Hand einen Löffel. Auf diesem lag aber nicht ein rohes Ei, sondern eine Kartoffel. Und die musste so über einen Parcours bis ans Hallenende und wieder zurück gebracht werden. Gar nicht so einfach, so ein Ritt, so manche Kartoffel landete auf dem Boden. So richtig Spaß machte das nächste Spiel.

Alles stellte sich hinter die drei Pferde und nacheinander durfte jedes Kind auf dem Rücken eines Ponys zum Hallenende reiten, bei manchen wurde es schon ein leichter Trab. Nach der ersten Bahn wartete eine besondere Aufgabe: Kleine Schaumküsse lagen auf drei Hockern. Die Reiter mussten absitzen, um dann nur mit dem Mund, ohne Hilfe der Hände, die Süssigkeit aufzunehmen und zu verputzen. Wahrlich eine ganz schön schwierige Angelegenheit, die den Kindern aber Riesenspaß machte. Dann ging es auf dem Rücken der Ponys zurück zur Ausgangsstelle.

Natürlich macht so ein Programm auch durstig und ein bisschen hungrig. In einer kleinen Pause gab es Getränke und Kuchen – und irgendwie waren drei Stunden auf einmal schon rum. 

hu

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