Tag der offenen Tür am Mittwoch

Oberschule am Goldbach stellt sich vor

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Bunt und zukunftsorientiert will sich die Oberschule Langwedel am Mittwoch den angehenden Fünftklässlern und ihren Eltern bei einem Tag der offenen Tür präsentiert. Notgedrungen noch einmal im alten Gebäude.

Langwedel - Für kommenden Mittwoch, 13. Februar, von 16 bis 18 Uhr lädt die Oberschule am Goldbach in Langwedel zum Tag der offenen Tür ein. „Alle interessierten Eltern, Schülerinnen und Schüler der zukünftigen fünften Klassen haben die Möglichkeit, sich über das Angebot der Schule zu informieren“, so Schulleiter Rolf Bartels.

Er begrüßt um 16 Uhr zusammen mit den Schülersprechern Lena Traichel und Niklas Speck die anwesenden Eltern sowie Schülerinnen und Schüler der jetzigen 4. Klassen in der alten Aula der Schule. Die neue ist wie berichtet nämlich leider immer noch nicht fertig.

Nach der Begrüßung werden alle Eltern mit ihren Kindern die verschiedenen Fachbereiche, wie zum Beispiel Deutsch, Englisch, Mathematik, Physik, Geschichte, Kunst kennenlernen können.

„Hier erhalten alle Interessierten einen Einblick, wie wir in diesen Fächern lernen und arbeiten. Natürlich stehen auch die Lehrkräfte für Fragen jederzeit zur Verfügung“, so Rolf Bartels. Als Jahrgangsleitung werden Yasmin Seebeck und ihr Team darüber hinaus speziell das Lernen in den Jahrgängen 5 und 6 an der Oberschule am Goldbach vorstellen. Außerdem steht Yasmin Seebeck für Fragen zur Verfügung und nimmt Anmeldungen für Hospitationen zukünftiger Schülerinnen und Schüler an.

Rolf Bartels: „Als fester Bestandteil unserer Arbeit werden unsere Schülerinnen und Schüler im selbstständigen Lernen, im kooperativ-gemeinschaftlichen Arbeiten und im sinnvollen, kompetenten Umgang mit neuen Medien geschult.“ Bartels weiter: „Aus diesem Grund haben wir seit diesem Schuljahr die sogenannte Lernzeit eingeführt, in der alle Schülerinnen und Schüler unter Anleitung und mit Hilfestellung zum eigenverantwortlichen Lernen geführt werden.“

In den Hauptfächern gibt es darüber hinaus Kompetenzraster für jede Unterrichtseinheit, in denen die zu erreichenden Ziele dargestellt sind und so den Lernerfolg der Kinder effektiv unterstützen. Außerdem sind alle Klassenräume der neuen fünften Klassen mit sogenannten Aktivtafeln (Computertafeln), die einen modernen und zeitgemäßen Unterricht ermöglichen, ausgestattet.

Um die Schülerinnen und Schüler bestmöglich zu fordern und fördern findet der Unterricht in der Oberschule am Goldbach differenziert nach dem Leistungsstand der Schüler statt.

„Das bedeutet zum Beispiel, dass speziell zusammengestellte Förder- und Forderpläne für jedes Kind fester Bestandteil unseres Lernens sind. Jedes Kind hat seine Stärken. Diese zu entdecken und zu fordern ist unsere Aufgabe“, so der Schulleiter. Dieses Prinzip des Förderns und Forderns setze sich bis zur 10. Klasse fort.

Wenn man den Tag der offenen Tür schon nicht in der neuen Schule anbieten kann, so will man allen Besuchern wenigstens einen Eindruck des neuen Gebäudes ermöglichen: Es soll einen virtuellen Rundgang geben.

Viele weitere Informationen etwa über den Unterricht, über Abschlüsse, das Schulprofil findet man auf der Homepage www.oberschule-am-goldbach.de.

Ziel der Oberschule am Goldbach sei es, den Eltern, Schülerinnen und Schüler von Anfang an eine hohe Transparenz zu bieten, betont Rolf Bartels abschließend.  

jw

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