„Ich hab’ da Lust zu“

Marco Behrmann wieder Langwedels Ortsbürgermeister

Der neue Ortsrat Langwedel im November 2021 (v.li.): Helge Wüstefeld, Nico Holtkamp, Udo Felke, Holger Thöle sowie der alte und neue Ortsbürgermeister Marco Behrmann im Austausch nach der offiziellen Sitzung.
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Der neue Ortsrat Langwedel im November 2021 (v.li.): Helge Wüstefeld, Nico Holtkamp, Udo Felke, Holger Thöle sowie der alte und neue Ortsbürgermeister Marco Behrmann im Austausch nach der offiziellen Sitzung.

Langwedel – Der offizielle Teil der ersten Sitzung des neuen Ortsrates Langwedel im Rathaus war am Dienstagabend kurz und knackig. Die Herren von SPD, CDU und WGL waren sich sehr einig. Dabei standen zwei Wahlen an – für die es jeweils einen Kandidaten gab. Marco Behrmann (SPD) wurde einstimmig als Ortsbürgermeister wiedergewählt. Nico Holtkamp (CDU) ist neuer stellvertretender Ortsbürgermeister und löst damit Silke Fronzek (SPD) ab, die nicht wieder kandidiert hatte.

Für ihren Einsatz im Ortsrat, für die Besuche bei Geburtstagen und Jubilaren bedankte sich Bürgermeister Andreas Brandt mit warmen Worten – „Du hast uns viel Arbeit abgenommen“ – und der in Langwedel bei solchen Anlässen obligatorischen Schlemmerbox. Die bekam dann auch Frank Bohlmann (CDU). „Du warst immer unser kleiner Hochposten in Langwedelermoor, ein wichtiger Kontakt“, so Brandt zu Bohlmann, der nicht mehr im neuen Ortsrat ist.

„Ich freu’ mich. Ich hab’ da Lust zu“, erklärte der alte und neue Ortsbürgermeister Marco Behrmann und meinte: „Ich glaube, wir haben auch ein bisschen was zu tun.“

Der neue Ortsrat mit Marco Behrmann und Udo Felke (beide SPD), Nico Holtkamp und Helge Wüstefeld (CDU) sowie Holger Thöle (WGL) blieb dann gleich noch mal im Bürgersaal des Rathauses zusammen, um den nächsten Termin abzuklären: den Volkstrauertag. Da wird es am Langwedeler Ehrenmal am kommenden Sonntag, 14. November, ab 15 Uhr eine Gedenkfeier geben, mit Vertretern des Ortsrates, von Feuerwehr und denjenigen, die teilnehmen möchten und können – unter Einhaltung der 3G-Regel.

Was auch bedeutet, dass es in diesem Jahr keinen Trompeter gibt, der Butterkuchen und das gemeinsame Kaffeetrinken fallen auch weg. Teilnehmen wird Pastor Lars Quittkat. „Und dann müssen wir mal überlegen, was wir in Zukunft machen“, so Marco Behrmann, der sich durchaus eine gemeinsame Veranstaltung zusammen mit den Daverdenern vorstellen könnte, wobei anschließend selbstverständlich an den Ehrenmalen in den einzelnen Ortschaften wieder Kränze abgelegt werden würden.

„Na, ja: Ich freu’ mich auf die nächsten fünf Jahre. Wir werden das Kind schon schaukeln“, so Behrmann.

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