Umzug und Familienfest auf dem Dorfland

Etelsen: Ein überaus gelungenes kleines Erntefest

Der Zirkus Minimax hatte auf dem Etelser Dorfland aber so richtig viel Publikum. Gekommen waren viele Familien mit Kindern, aber nicht nur.
+
Der Zirkus Minimax hatte auf dem Etelser Dorfland aber so richtig viel Publikum. Gekommen waren viele Familien mit Kindern, aber nicht nur.

Etelsen – „Wir danken dem lieben Gott für das schöne Wetter“, so Pastor Martin Beckmann am Ende seiner kurzen Andacht am Sonntag. Die Sonne strahlte vom Himmel, sodass das Etelser Erntefest auch ohne großes Programm überaus gut besucht war. Es waren wohl etwa 500 Besucher, die auf dem Dorfland feierten und klönten.

Die Straßen in Cluvenhagen und Etelsen waren herbstlich geschmückt, vor vielen Häusern saßen Schaulustige, um den Ernteumzug zu sehen. Und der war in diesem Jahr wirklich etwas Besonderes. Sechs tolle Festwagen von den Kindergärten Etelsen und Berkels sowie von der Kinderarche und der Festwagen mit den Bläsern fuhren durch die Straßen. Es war eine Augenweide, die Kinder auf den Wagen hatten eindeutig ihren Spaß und die Zuschauen viel Freude.

Ziel des Umzugs war das Dorfland. Hier bedauerte Pastor Martin Beckmann bei der Begrüßung, dass zwar noch nicht wieder wie früher gefeiert werden konnte, aber er dankte den Kindern und den vielen Helfern für das Gelingen dieses abgespeckten Erntefestes. „Einfach mal zusammen zu sein, ist schön“, so Beckmann. Bläser untermalten die kleine nachdenkliche halbe Stunde der Andacht, die dann folgte.

Beim Ernteumzug waren in diesem Jahr allein Kinderwagen unterwegs – und die sorgten für viel Freude.

Dabei kam Pastor Beckmann auch auf den Klimawandel zu sprechen. Der führe dazu, dass die Obstbäume schon im April blühen. „Wir müssen sofort umdenken und aktiv etwas gegen den Klimawandel tun“, forderte Beckmann. „Die Welt muss aufwachen. Es gilt umzudenken und umzuhandeln.“

Nach der Andacht ging es an den Ständen weiter. Die Kinder waren begeistert von den Vorführungen des Zirkus Minimax und später von der Hüpfburg, die für sie aufgebaut worden war. Es gab Getränkestände und eine Wurstbude.

Irmtraud Kutscher kam mit immer neuen Ladungen Käsespieße, Hella Bachmann musste Würstchen nachholen, das Angebot aus dem Eiscafé Melisa war begehrt und überhaupt waren da viele Helferinnen und Helfer im Einsatz.  whu

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Mehr zum Thema:

Sauberhafte Zeiten: Vorwerk-Aktionssets mit gratis Extra sichern

Sauberhafte Zeiten: Vorwerk-Aktionssets mit gratis Extra sichern

Was Hobbyköche über die Schwarzwurzel wissen sollten

Was Hobbyköche über die Schwarzwurzel wissen sollten

Bin ich gegen Corona immun? Jetzt mit dem Corona-Antikörper-Selbsttest herausfinden

Bin ich gegen Corona immun? Jetzt mit dem Corona-Antikörper-Selbsttest herausfinden

15 Ratsmitglieder in Weyhe verabschiedet

15 Ratsmitglieder in Weyhe verabschiedet

Meistgelesene Artikel

Fluten von Dörverden bis Uphusen

Fluten von Dörverden bis Uphusen

Fluten von Dörverden bis Uphusen
Corona-Lage in Verden: Kaum gelockert, schon gestiegen

Corona-Lage in Verden: Kaum gelockert, schon gestiegen

Corona-Lage in Verden: Kaum gelockert, schon gestiegen
Immer mehr Wohnmobile in Verden

Immer mehr Wohnmobile in Verden

Immer mehr Wohnmobile in Verden
Balge-Mord: Angeklagte zu Haftstrafen verurteilt – Mord nicht nachgewiesen

Balge-Mord: Angeklagte zu Haftstrafen verurteilt – Mord nicht nachgewiesen

Balge-Mord: Angeklagte zu Haftstrafen verurteilt – Mord nicht nachgewiesen

Kommentare