Dea: Rund 110 Lkw-Fahrten nötig

Bohranlage zieht um

Langwedel – Die Dea Deutsche Erdoel AG wird nach eigenen Angaben in der kommenden Woche damit beginnen, die Bohranlage „T-160“ vom derzeitigen Standort auf dem Betriebsplatz der Förderbohrung „Völkersen-Nord Z7a“ südlich von Grasdorf zum dort bestehenden Platz der Bohrung „Völkersen-Nord Z4b“ bei Langwedel zu transportieren. Dort wird die Anlage wieder aufgebaut. Abbau, Umzug und Wiederaufbau der Anlage sollen am 8. Februar beendet sein, teilt das Unternehmen mit. Für den Transport der Anlage seien laut Dea-Sprecher Heinz Oberlach insgesamt rund 110 Lkw-Fahrten erforderlich, darunter etwa 30 Schwertransporte. Die gut zwei Kilometer lange Umzugstrecke führe über die Zufahrten zu den beiden Betriebsplätzen und über die Kreisstraße K 9.

Die Ablaufplan sieht vor, dass sämtliche Fahrten an Werktagen stattfinden. Der weitaus überwiegende Teil der Transporte wird tagsüber abgewickelt, für die Abend- und Nachtstunden eines jeden Tages sind lediglich drei bis fünf Fahrten vorgesehen. Während des Umzuges kann es auf der sehr kurzen Umzugsstrecke zu kleineren Verkehrsbehinderung kommen. Dea bittet dafür bereits im Vorfeld um Verständnis. Die Transporte wurden von der dafür zuständigen Stelle beim Landkreis Verden genehmigt. „Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (Lbeg) wird von Dea laufend über den Fortgang des Umzugs informiert“, so Heinz Oberlach.

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