„Kirchwein“ im Ausschank

Weihnachtsmarkt mit Bischofsbesuch, Bastelkunst und Blasmusik

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Ein Hoch auf den „Daverdener Kirchwein“ und auf die Gemütlichkeit beim schnuckeligen Weihnachtsmarkt an der Kirche.

Daverden - Zwischen Gottesdienst und dem Weihnachtsmarkt mit all seinen Versuchungen lagen am Sonntag in Daverden nur wenige Schritte. Direkt vor der Kirchenmauer hatten Vereine, Gruppen und die Kirchengemeinde wieder viele kleine Holzhütten für Aussteller errichtet, den Grill für die Bratwurst angeschmissen und selbstverständlich Glühwein heiß gemacht.

Den hatte sich so mancher Daverdener am Sonnabend bereits beim abendlichen Klönschnack-Treff schmecken lassen. Am Sonntag wurde das Angebot um diverse Aussteller und kulinarische Köstlichkeiten erweitert. Ein schnuckeliger kleiner Weihnachtsmarkt, der trotz Schietwetters bestens besucht war. Nur mit Schnee hätte es noch schöner sein können.

Das Küsterhaus war auch in den vorherigen Jahren schon einbezogen worden – nach der sehr gelungenen Sanierung machte es dort nun noch mehr Spaß, zu bummeln und nach Geschenken oder Mitbringseln zu stöbern. 

Für Juliane Henke war es eine persönliche Premiere. Mit ihren federleichten Engeln und dickbäuchigen Weihnachtsmännern war die Achimerin erstmalig als Ausstellerin dabei. „Es gefällt mir gut und es ist eine tolle Atmosphäre hier“, freute sie sich. Gekauft wurde auch reichlich, so dass sie rundum zufrieden war.

Weihnachtsmarkt in Daverden

Gleich nach dem Sonntagsgottesdienst am zweiten Adventssonntag begann der Weihnachtsmarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung/Wiebke Bruns
Gleich nach dem Sonntagsgottesdienst am zweiten Adventssonntag begann der Weihnachtsmarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung/Wiebke Bruns
Gleich nach dem Sonntagsgottesdienst am zweiten Adventssonntag begann der Weihnachtsmarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung/Wiebke Bruns
Gleich nach dem Sonntagsgottesdienst am zweiten Adventssonntag begann der Weihnachtsmarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung/Wiebke Bruns
Gleich nach dem Sonntagsgottesdienst am zweiten Adventssonntag begann der Weihnachtsmarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung/Wiebke Bruns
Gleich nach dem Sonntagsgottesdienst am zweiten Adventssonntag begann der Weihnachtsmarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung/Wiebke Bruns
Gleich nach dem Sonntagsgottesdienst am zweiten Adventssonntag begann der Weihnachtsmarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung/Wiebke Bruns
Gleich nach dem Sonntagsgottesdienst am zweiten Adventssonntag begann der Weihnachtsmarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung/Wiebke Bruns
Gleich nach dem Sonntagsgottesdienst am zweiten Adventssonntag begann der Weihnachtsmarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung/Wiebke Bruns
Gleich nach dem Sonntagsgottesdienst am zweiten Adventssonntag begann der Weihnachtsmarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung/Wiebke Bruns
Gleich nach dem Sonntagsgottesdienst am zweiten Adventssonntag begann der Weihnachtsmarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung/Wiebke Bruns
Gleich nach dem Sonntagsgottesdienst am zweiten Adventssonntag begann der Weihnachtsmarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung/Wiebke Bruns
Gleich nach dem Sonntagsgottesdienst am zweiten Adventssonntag begann der Weihnachtsmarkt. © Me diengruppe Kreiszeitung/Wiebke Bruns
Gleich nach dem Sonntagsgottesdienst am zweiten Adventssonntag begann der Weihnachtsmarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung/Wiebke Bruns
Gleich nach dem Sonntagsgottesdienst am zweiten Adventssonntag begann der Weihnachtsmarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung/Wiebke Bruns
Gleich nach dem Sonntagsgottesdienst am zweiten Adventssonntag begann der Weihnachtsmarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung/Wiebke Bruns
Gleich nach dem Sonntagsgottesdienst am zweiten Adventssonntag begann der Weihnachtsmarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung/Wiebke Bruns
Gleich nach dem Sonntagsgottesdienst am zweiten Adventssonntag begann der Weihnachtsmarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung/Wiebke Bruns
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Gleich nach dem Sonntagsgottesdienst am zweiten Adventssonntag begann der Weihnachtsmarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung/Wiebke Bruns
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Gleich nach dem Sonntagsgottesdienst am zweiten Adventssonntag begann der Weihnachtsmarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung/Wiebke Bruns
Gleich nach dem Sonntagsgottesdienst am zweiten Adventssonntag begann der Weihnachtsmarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung/Wiebke Bruns
Gleich nach dem Sonntagsgottesdienst am zweiten Adventssonntag begann der Weihnachtsmarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung/Wiebke Bruns
Gleich nach dem Sonntagsgottesdienst am zweiten Adventssonntag begann der Weihnachtsmarkt. © Mediengruppe Kreiszeitung/Wiebke Bruns

Friederike Blumberg hat eine Leidenschaft für Papier. Bei ihr werden schöne Servietten nach dem Essen schon mal zu Halsketten verarbeitet, und sogar Büroklammern verwandelt sie in echte Schmuckstücke. „Es ist meditativ und entspannend. Man tut sich selbst etwas Gutes“, so die Daverdenerin über die Bastelarbeiten. Gestern tat sie auch Anderen damit etwas Gutes, denn viele erfreuten sich an ihren schönen handwerklichen Arbeiten.

Interessiert wurde überall geschaut und gestöbert, und für den Förderverein der Grundschule Langwedel ist der Markt eine tolle Einnahmequelle zum Wohle der Schüler. Seit der Premiere des Daverdener Weihnachtsmarktes im Jahr 2014 ist der Förderverein dabei. Nebenan in einer Holzhütte war die ehemalige Diakonin Anke Krückenberg mit Krippenfiguren anzutreffen. Alles handgeschnitzt, ob Maria, Josef oder die drei Hühner auf der Stange.

Die drei Damen am Waffelstand hatten alle Hände voll zu tun, genauso wie die Herren beim Ausschank eines besonderen Tropfens – des „Daverdener Kirchweins“. Von wegen führe mich nicht in Versuchung... Gerne wurde eingeschenkt, genauso wie beim gut frequentierten Glühweinstand. So sind sie halt, die irdischen Versuchungen. 

Der Heilige Nikolaus mit Bischofsmütze und Bollerwagen drehte seine Runden auf dem Daverdener Weihnachtsmarkt und ließ sich von den Kindern gern ein Gedicht aufsagen. Natürlich gab's dafür auch eine kleine leckere Belohnung.

Aber alles im grünen Bereich – zumal, wenn der Nikolaus in seinem ursprünglichen Gewand mit von der Partie ist. Der Mann mit der Bischofsmütze zog mit seinem Bollerwagen immer wieder über den Markt und ließ sich von staunenden Kindern Gedichte aufsagen.

Im Gemeindehaus gab es Kaffee und Kuchen, draußen Suppe und Knipp. Da waren viele helfende Elfen im Einsatz. Klar, die Männer natürlich auch. Und so war es auch im fünften Jahr wieder ein gelungener Daverdener Weihnachtsmarkt, der für so manchen da endete, wo der Tag morgens begonnen hatte – in der St.-Sigismund-Kirche bei einem Konzert der Blaskapelle Daverden. 

wb

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