Berittene und unberittene Zuschauer sind am 4. Oktober sehr willkommen/Treffen ist um 13 Uhr am Bockhoop

Reitjagd in Völkersen hinter der Niedersachsenmeute

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Für die Pferdefreunde Völkersen, weit gereiste Jagdreiter und die sicher wieder vielen Zuschauer ist die Reitjagd in Völkersen längst ein geschätzter Höhepunkt des Jahres.

Völkersen - Die Reitjagd in Völkersen, die dieses Jahr am 4. Oktober stattfindet, ist mittlerweile fester Bestandteil des Herbstprogramms der Niedersachsenmeute, der Dorfgemeinschaft und der Pferdefreunde Völkersen sowie weit gereister Jagdreiter – und vieler interessierter Zuschauer.

Um 13 Uhr treffen sich die Reiter am Sonntag auf dem Bockhoop in Völkersen, der Abritt erfolgt um 13.30 Uhr. Auch unberittene Zuschauer sind herzlich willkommen.

Es folgt ein zügiger Ritt hinter der etwa 20-köpfigen Hundemeute durch die Völkerser Wiesen, Felder und Wälder über zahlreiche Naturhindernisse. Berittene Zuschauer können die Jagdstrecke ohne Hindernisse absolvieren und alle übrigen Zuschauer werden auf Treckergespannen zu Aussichtspunkten gebracht, von denen aus sie das Geschehen verfolgen können.

Begeisterung lösen in der Regel nicht nur der schnelle Ritt über anspruchsvolle Hindernisse aus, sondern insbesondere die Arbeit der Hundemeute, geführt von ihrem Master. Beide müssen sich laufend unvorhersehbaren Herausforderungen stellen, wenn die Hunde etwa im Gelände die Duftspur der künstlichen Fährte verlieren (Wildtiere kommen nicht zu schaden) oder ein Pferd ohne Reiter bei einem der Stopps eintrifft.

Im Übrigen wird – wie schon die farbenfrohen Jagdröcke der zahlreichen Reiter signalisieren – die Tradition des Sportes zelebriert. Musikalisch untermalt wird die Veranstaltung durch historische Jagdsignale, die die Bläsergruppe „Rallye trompes de la Bruyère“ vorträgt. Einen stimmungsvollen Ausklang findet die Jagd beim Halali um 16 Uhr auf dem „Wildacker am Overing“. Bei Lagerfeuer verteilt die Jagdherrin Katrin Badenhop hier die Eichenbrüche an die Reiterinnen und Reiter und die Hunde erhalten ihr Currée – einen Pansen, den sie genüsslich zerrend unter sich aufteilen.

Im Anschluss treffen sich alle Teilnehmer zu Knipp und Jagdkritik im Gasthaus „Grashoff‘s“. Auch hierzu sind die Zuschauer gegen Entrichtung eines Unkostenbeitrags für das Knippessen herzlich eingeladen, dabei zu sein.

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