Beratungsstunde von Claus Willenbrock aus Völkersen weiterhin sehr gefragt

Ein offenes Ohr für Menschen mit Behinderung

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Claus Willenbrock als Berater im Langwedeler Rathaus.

Völkersen - Für das Gemeinwohl anderer da sein, dieses trifft auf Claus Willenbrock aus Völkersen zu. Allein zwölfmal stand er 2015 immer zu einem festen Termin ehrenamtlich im Langwedeler Rathaus Menschen mit Behinderungen hilfreich zur Seite. Daran soll sich in diesem Jahr nichts ändern.

Auch 2016 wird Willenbrock jeweils am dritten Donnerstag des Monats in der Zeit von 15 bis 17.30 Uhr im Langwedeler Rathaus zu sprechen sein.

Über mangelnde Arbeit konnte sich Pensionär Willenbrock im zurückliegenden Jahr nicht beklagen. Durchschnittlich besuchten neun Menschen seine Sprechzeiten im Rathaus.

Auch per Telefon suchten Bürger aus dem Flecken Langwedel sowie dem Umkreis Rat bei Willenbrock. Dadurch wurde auch Ehefrau Irmgard mit in das Ehrenamt ihres Mannes quasi automatisch mit einbezogen. Mittlerweile ist Willenbrock auch so gut vernetzt, dass Anträge schneller an die richtige Stelle kommen, schneller bearbeitet werden können.

Und das funktioniert so: Claus Willenbrock füllt die Anträge zusammen mit seinen Klienten aus, anschließend werden die Schriftstücke an die entsprechenden Behörden versandt.

Gemeinsam ausgefertigt wurden übrigens auch Klagen, die dann an das Sozialgericht in Stade gingen – mit überwiegend positivem Ausgang für die Klagenden, wie Claus Willenbrock berichtet.

Neu in seiner Sprechstunden und in seinem Beratungsangebot sind Informationen über die Vorsorgevollmacht.

Im Langwedeler Rathaus und der Gemeindeverwaltung fühlt sich Claus Willenbrock bestens aufgehoben. Das Arbeitsklima im Rathaus beschreibt er als vorbildlich.

Unterlagen über die Gesetzgebung bekommt er über die Gemeindeverwaltung und ist so stets auf dem neuesten Stand.

Der Völkerser Willenbrock beschränkt sich nicht allein auf seinen Beraterposten in Langwedel. Er arbeitet zudem noch beim Bundesbahn-Sozialwerk in Bremen. Als Sozialberater hilft er der großen Eisenbahnfamilie bei Anträgen. Selbstverständlich auch ehrenamtlich.

Da hoffen vor diesem Hintergrund nicht wenige, dass der Pensionär im Unruhestand auch in Zukunft zum Wohle anderer zur Verfügung steht.

roh

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