Großenknetener Kuh aus dem Stall Seeger ist die „Miss Schau der Besten 2014“

Krista siegt auch in Verden

So seh‘n Sieger aus: Jörg und Janine Seeger strahlten um die Wette, denn ihre Kuh Krista wurde gestern „Miss Schau der Besten“. Der Vierbeiner hingegen nahm den Sieg gelassen zur Kenntnis. Er hat ja auch schon reichlich Titel. ·
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So seh‘n Sieger aus: Jörg und Janine Seeger strahlten um die Wette, denn ihre Kuh Krista wurde gestern „Miss Schau der Besten“. Der Vierbeiner hingegen nahm den Sieg gelassen zur Kenntnis. Er hat ja auch schon reichlich Titel. ·

Verden - Von Katrin Preuß. Mit einem Klaps auf das wohlgeformte Hinterteil besiegelte Juror Patrick Rüttimann gestern Nachmittag sein Urteil: Krista ist die „Miss Schau der Besten 2014“. Es war ein Sieg mit Ansage. Schließlich durfte sich das zehn Jahre alte Tier von Jörg und Janine Seeger aus Großenkneten in der Vergangenheit bereits mit einigen Titeln schmücken.

Schon 2009 wurde sie zur schönsten Kuh Deutschlands, 2011 siegte die Schwarzbunte bei der Deutschen Holstein-Schau in Oldenburg. Obendrein ist sie Star der 95-minütigen Dokumentation „Die schöne Krista“.

Dass es ihm gelungen ist, die Milchkuh ein weiteres Mal auf den Punkt fit zu machen, fand Jörg Seeger einfach nur „überwältigend“. Mitbesitzer der ausgezeichneten Kuh ist übrigens Rolf Klöcker von Windlooper Holsteins.

Rund 200 Konkurrentinnen ließ Kuh Krista gestern in der Verdener Niedersachsenhalle hinter sich. Sie alle waren in den vergangenen Wochen aus mehr als 2 500 Bewerberinnen ausgewählt worden. Eine Mammutaufgabe für Andreas Oltrogge, Rolf Oorlog und Torsten Lenk vom Veranstalter Masterrind. Zumal das Unternehmen sein Zuchtgebiet durch den Einstieg der Weser-Ems-Union (WEU) im vergangenen Jahr noch erweiterte.

Die Masterrind vergrößerte daraufhin das Teilnehmer-Feld bei der Schau der Besten um etwa zehn Prozent. Allerdings sei durch die WEU die Zahl der Tiere im Bereich der Masterrind um 30 Prozent gestiegen, betonte Geschäftsführer Hartmut Zingel. Soll heißen: Die Konkurrenz unter den Züchtern hat zugenommen.

So musste Juror Rüttimann aus der Schweiz gestern ein sehr gutes Auge haben, um die Unterschiede der vorgestellten Kühe zu erkennen. Ist der Rücken gerade? Hängt das Euter schön hoch? Wie ist die Beinstellung? Die Liste der Kriterien ist lang. Und am Ende waren es doch nur Nuancen, die über den Sieg entschieden.

Top-Genetik Auktion der „Schau der Besten“ in Verden

Sie war die erste, die auf der Top-Genetik Auktion der „Schau der Besten“ über den „roten Teppich“ lief, war ebenso von Geschäftsführung und Vorstand der Masterrind wie von Auktionator Michael Hellwinkel hoch favorisiert und folglich das Maß aller Dinge: „Sha Joy“ (Z./B. Agrar GmbH Auligk & Co; Groitzsch), die am 24. Juli 2013 geborene Nr. 1. Shaw-Tochter, ließ die Herzen der Kenner nicht nur höher schlagen, sondern auch besonders tief in die Geldbörse greifen. Das Tier, das auf eine Goldday-Mutter und auf die Familie des erfolgreichen genomischen Vererbers Genesis sowie auf den töchtergeprüften Bullen Jobess zurückgeht, wurde für 20 000 Euro nach spannendem Bieterduell einen Käufer aus Niedersachsen zugeschlagen. Die Nachricht kann jetzt mit folgender Datei oder Link als Anlage gesendet werden. © Niemann
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Das bestätigte auch Alert Witting. Der Oldenbroker, Landwirt im (Un-)Ruhestand, hatte es sich gemeinsam mit Rudolf Willmes, ebenfalls ehemaliger Milchbauer, auf der Tribüne bequem gemacht, um das Treiben unten im Oval genauestens zu beobachten. „Wir genießen die Schönheit der Kühe“, sagten sie schmunzelnd, wohl wissend, wie viel Arbeit, Zeit – und ein wenig Glück – dahinter steckten, eine Kuh auf den Punkt wettbewerbsfähig zu haben. „Das ist eine Liebhaberei“, erklärte Witting. „Aber es stecken auch wirtschaftliche Interessen dahinter.“

Zwar trennen sich Züchter nur selten von einer prämierten Kuh. Doch ihre Nachkommen werden dafür umso höher gehandelt. Hartmut Witting: „Sie sind mindestens doppelt so viel wert.“

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