Gestern Nachmittag „Kinder Wissen“-Räume eröffnet / Neue Wege ohne Zeitdruck zu erproben

Kleine Forscher legten gleich los

Besucherin aus dem Kultusministerium: Brigitte Laun (links) im interessierten Gespräch mit einer kundigen Achimerin.

Achim - (la) · Ob es nun kleine und große Würfel sind, magnetische Bausteine, andere knifflige Tüfteleien oder sogar eine echte Geige mit wenigen Saiten – Phantasie und Forscherdrang werden überall angesprochen in den Räumen der gestern Nachmittag an der Magdeburger Straße eröffneten „Kinder Wissen“-Lernwerkstatt.

Die Kleinen sollen angeregt werden, hier in der „KiWi“ außerhalb der Schule auch mal neue Wege zu beschreiten und ungewöhnliche Lösungen auszuprobieren – ohne großen Zeitzwang und aus eigenem Antrieb. Das betonte Eröffnungsgast Brigitte Laun vom Kultusministerium in Hannover. Innovatives Denken sei heute ja mehr denn je gefragt.

Brigitte Laun ist im Ministerium für Europa und Internationales, aber speziell auch für das Projekt „Inklusion durch Enkulturation“ zuständig.

Vor allem bildungsferne und benachteiligte junge Menschen schon früh darin zu unterstützen, eine ihren Fähigkeiten und Neigungen entsprechende Bildung zu erwerben, damit sie als aktive Bürger/-innen an der Gesellschaft teilhaben können – so wird das Ziel dieses durch Mittel des Europäischen Sozialfonds gestützten Programms beschrieben.

Lernwerkstatt "KinderWissen" eröffnet

Ob es nun kleine und große Würfel sind, magnetische Bausteine, andere knifflige Tüfteleien oder sogar eine echte Geige mit wenigen Saiten – Phantasie und Forscherdrang werden überall angesprochen in den Räumen der gestern Nachmittag an der Magdeburger Straße eröffneten „Kinder Wissen“-Lernwerkstatt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Laue
Ob es nun kleine und große Würfel sind, magnetische Bausteine, andere knifflige Tüfteleien oder sogar eine echte Geige mit wenigen Saiten – Phantasie und Forscherdrang werden überall angesprochen in den Räumen der gestern Nachmittag an der Magdeburger Straße eröffneten „Kinder Wissen“-Lernwerkstatt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Laue
Ob es nun kleine und große Würfel sind, magnetische Bausteine, andere knifflige Tüfteleien oder sogar eine echte Geige mit wenigen Saiten – Phantasie und Forscherdrang werden überall angesprochen in den Räumen der gestern Nachmittag an der Magdeburger Straße eröffneten „Kinder Wissen“-Lernwerkstatt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Laue
Ob es nun kleine und große Würfel sind, magnetische Bausteine, andere knifflige Tüfteleien oder sogar eine echte Geige mit wenigen Saiten – Phantasie und Forscherdrang werden überall angesprochen in den Räumen der gestern Nachmittag an der Magdeburger Straße eröffneten „Kinder Wissen“-Lernwerkstatt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Laue
Ob es nun kleine und große Würfel sind, magnetische Bausteine, andere knifflige Tüfteleien oder sogar eine echte Geige mit wenigen Saiten – Phantasie und Forscherdrang werden überall angesprochen in den Räumen der gestern Nachmittag an der Magdeburger Straße eröffneten „Kinder Wissen“-Lernwerkstatt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Laue
Ob es nun kleine und große Würfel sind, magnetische Bausteine, andere knifflige Tüfteleien oder sogar eine echte Geige mit wenigen Saiten – Phantasie und Forscherdrang werden überall angesprochen in den Räumen der gestern Nachmittag an der Magdeburger Straße eröffneten „Kinder Wissen“-Lernwerkstatt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Laue
Ob es nun kleine und große Würfel sind, magnetische Bausteine, andere knifflige Tüfteleien oder sogar eine echte Geige mit wenigen Saiten – Phantasie und Forscherdrang werden überall angesprochen in den Räumen der gestern Nachmittag an der Magdeburger Straße eröffneten „Kinder Wissen“-Lernwerkstatt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Laue
Ob es nun kleine und große Würfel sind, magnetische Bausteine, andere knifflige Tüfteleien oder sogar eine echte Geige mit wenigen Saiten – Phantasie und Forscherdrang werden überall angesprochen in den Räumen der gestern Nachmittag an der Magdeburger Straße eröffneten „Kinder Wissen“-Lernwerkstatt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Laue
Ob es nun kleine und große Würfel sind, magnetische Bausteine, andere knifflige Tüfteleien oder sogar eine echte Geige mit wenigen Saiten – Phantasie und Forscherdrang werden überall angesprochen in den Räumen der gestern Nachmittag an der Magdeburger Straße eröffneten „Kinder Wissen“-Lernwerkstatt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Laue
Ob es nun kleine und große Würfel sind, magnetische Bausteine, andere knifflige Tüfteleien oder sogar eine echte Geige mit wenigen Saiten – Phantasie und Forscherdrang werden überall angesprochen in den Räumen der gestern Nachmittag an der Magdeburger Straße eröffneten „Kinder Wissen“-Lernwerkstatt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Laue
Ob es nun kleine und große Würfel sind, magnetische Bausteine, andere knifflige Tüfteleien oder sogar eine echte Geige mit wenigen Saiten – Phantasie und Forscherdrang werden überall angesprochen in den Räumen der gestern Nachmittag an der Magdeburger Straße eröffneten „Kinder Wissen“-Lernwerkstatt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Laue
Ob es nun kleine und große Würfel sind, magnetische Bausteine, andere knifflige Tüfteleien oder sogar eine echte Geige mit wenigen Saiten – Phantasie und Forscherdrang werden überall angesprochen in den Räumen der gestern Nachmittag an der Magdeburger Straße eröffneten „Kinder Wissen“-Lernwerkstatt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Laue
Ob es nun kleine und große Würfel sind, magnetische Bausteine, andere knifflige Tüfteleien oder sogar eine echte Geige mit wenigen Saiten – Phantasie und Forscherdrang werden überall angesprochen in den Räumen der gestern Nachmittag an der Magdeburger Straße eröffneten „Kinder Wissen“-Lernwerkstatt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Laue
Ob es nun kleine und große Würfel sind, magnetische Bausteine, andere knifflige Tüfteleien oder sogar eine echte Geige mit wenigen Saiten – Phantasie und Forscherdrang werden überall angesprochen in den Räumen der gestern Nachmittag an der Magdeburger Straße eröffneten „Kinder Wissen“-Lernwerkstatt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Laue
Ob es nun kleine und große Würfel sind, magnetische Bausteine, andere knifflige Tüfteleien oder sogar eine echte Geige mit wenigen Saiten – Phantasie und Forscherdrang werden überall angesprochen in den Räumen der gestern Nachmittag an der Magdeburger Straße eröffneten „Kinder Wissen“-Lernwerkstatt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Laue
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Ob es nun kleine und große Würfel sind, magnetische Bausteine, andere knifflige Tüfteleien oder sogar eine echte Geige mit wenigen Saiten – Phantasie und Forscherdrang werden überall angesprochen in den Räumen der gestern Nachmittag an der Magdeburger Straße eröffneten „Kinder Wissen“-Lernwerkstatt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Laue
Ob es nun kleine und große Würfel sind, magnetische Bausteine, andere knifflige Tüfteleien oder sogar eine echte Geige mit wenigen Saiten – Phantasie und Forscherdrang werden überall angesprochen in den Räumen der gestern Nachmittag an der Magdeburger Straße eröffneten „Kinder Wissen“-Lernwerkstatt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Laue

Auch zur Einrichtung der Achimer „KiWi“-Werkstatt an der Magdeburger Straße gab es EU-Zuschüsse von bis zu 75 Prozent.

Sie gliedert sich ein in das seit zwei Jahren laufende, ebenfalls EU-gestützte Vorhaben „Bildungerfolg durch Gestaltung von Vielfalt“im Magdeburger Viertel. Projektmanagerin Bedia Akbas von der Uni Oldenburg hatte zunächst gestern allen „KiWi“ Engagierten als Dank ein Blume überreicht.

Während sich die neue Werkstatt an die kleinen Forscher im Übergang zwischen Kindergarten- und Grundschulalter wendet, beinhaltet das von Bedia Akbas geleitete Projekt außerdem die Schwerpunkte „Übergang Schule-Beruf“, „Elternarbeit“ und „Sprachförderung“.

„Auf all diesen Gebieten sind wir hier im ehemaligen Problemstadtteil „schon gut vorangekommen“, lobte Bürgermeister Uwe Kellner gestern bei der „KiWi“-Eröffnung die Beteiligten.

Ebenso wie Kindergarten-Fachberaterin Gudrun Schütte und andere Erwachsene war er im Übrigen sehr beeindruckt davon, mit welcher Begeisterung, spielerischer Freude und Einfallsreichtum die Kleinen gleich am Eröffnungstag das Inventar in den drei „Forscherräumen“ und im BüZ-Saal nutzten.

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