Souly Club rockt das Müllerhaus in Brunsbrock / Begeisternde Soloparts

Das Publikum singt und lässt sich mitreißen

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Mediengruppe Kreiszeitung

Brunsbrock - Sie geben aktuellen Chart-Songs ebenso wie Soul- und Jazz-Standards einen unverkennbaren Pfiff: Die junge Pop-, Jazz- und Soulband Souly Club. Schon im Herbst bei ihrem Startkonzert in der Verdener Stadthalle begeisterten sie das Publikum, und auch im Müllerhaus Brunsbrock gab es tosenden Beifall.

Die Profi-Besetzung des großen Souly-Projekts hatte für dieses Konzert ein passendes Programm zusammengestellt, das bei den vielen Gästen im Konzertraum des Müllerhauses sehr gut ankam: Ohne Bläsergruppe wie sonst, dafür mit stärkerem Gesangsschwerpunkt.

Performt wurde das bunte Programm von den drei Sängerinnen Rieka Bente und Maria Truderung – beide studieren Musik in Oldenburg – sowie Stine Hahnel, die sich auf ein Architekturstudium vorbereitet. Sowohl als Trio – wie beim Auftakt mit dem Song „What a feeling“ aus dem Film „Flashdance“ – als auch solistisch rissen sie das Publikum zu wahren Begeisterungsstürmen hin. Bei einigen Songs spielte Rieka Bente außerdem Saxophon und Stine Hahnel gab mit der Geige einigen Titeln den ultimativen Pfiff.

Der sich immer weiter steigernde Beifall der Zuhörer galt aber auch der Rhythmusgruppe mit Gert Alsleben (Piano), Moritz Koch (Schlagzeug/Percussion) und Ali Schneider (Bass/Kontrabass). Der Leiter von Souly, Gert Alsleben, arbeitet als Pianist, Bandmusiker und Musiklehrer. Moritz Koch hat gerade sein Schlagwerkstudium in Bremen begonnen und Ali Schneider ist seit vielen Jahren als Bassist und Studiomusiker aktiv. Das Trio begeisterte mit den Soloparts auch beim Jazz-Standard „The Lady is a Tramp“ und begleitete unter anderem Stine Hahnel (Violine) bei „He‘s a Pirate“ aus „Fluch der Karibik“.

Buchstäblich hingerissen waren die Zuhörer beim zweiten Teil, der mit dem Jazz-Standard „St. Thomas“ mit der Solistin Rieke Bente (Saxophon), begleitet von der Rhythmusgruppe, begann. Bei den letzten Songs, einem Latin-Standard „Tequila“ mit der Saxofonistin und der Rhythmusgruppe, sang das Publikum mit.

Nach der letzten Zugabe feierte das Publikum die Band begeistert. Die Vorsitzende des Kulturvereins „Lintelner Geest“ Marlies Meyer bedankte sich herzlich bei den Musikern und bat zugleich um ein baldiges neues Konzert mit Souly Club.

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