Hoher Sachschaden

Brand einer Scheune in Holtum (Geest)

+
Fast keine der landwirtschaftlichen Maschinen konnte die Feuerwehr retten.

Holtum-Geest - In der Straße Dickenort ist Freitagnachmittag eine Scheune samt Rundballen und diversen landschaftlichen Geräten in Flammen aufgegangen. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort.

Gegen 16 Uhr wurde Alarm ausgelöst und schon kurz darauf waren etliche Feuerwehrkräfte aus der Gemeinde vor Ort. Trotz eines massiven Löscheinsatzes hatten sie jedoch kaum eine Chance. Das Feuer breitete sich rasend schnell aus.

Rundballen, Trecker, Anhänger - fast nichts war zu retten. Mit einem Radlader konnte eine große Walze rausgezogen werden. Kurz darauf knallte ein großes Fassadenteil herab. Immer wieder stürzten brennende Balken aus der Dachkonstruktion herunter. Auch die auf dem Dach installierte Photovoltaikanlage wurde stark beschädigt. 

Menschen und Tiere wurden nicht verletzt, teilt die Polizei mit. Nach einer ersten vorläufigen Schätzung geht die Polizei von einem Schaden im sechsstelligen Bereich aus. Die Brandursache ist noch unklar,  der zentrale Kriminaldienst hat die Ermittlungen aufgenommen.

Scheune in Holtum (Geest) in Flammen

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

NRW: 700 Polizisten stürmen Hells-Angels-Wohnungen

NRW: 700 Polizisten stürmen Hells-Angels-Wohnungen

Bild von gewildertem Nashorn ist Wildlife-Foto des Jahres

Bild von gewildertem Nashorn ist Wildlife-Foto des Jahres

Xi Jinping träumt von China als Weltmacht

Xi Jinping träumt von China als Weltmacht

Steinmeier: RAF-Täter sollen Schweigen brechen

Steinmeier: RAF-Täter sollen Schweigen brechen

Meistgelesene Artikel

Margret Willbrandt erinnert sich in Buch an ihre Kindheit in Luttum

Margret Willbrandt erinnert sich in Buch an ihre Kindheit in Luttum

Zum Ritter in vier Tagen

Zum Ritter in vier Tagen

Bufdi Vincent Weber unterstützt Achimer Tafel-Team

Bufdi Vincent Weber unterstützt Achimer Tafel-Team

„Wir brauchen mehr Polizisten, weil...“

„Wir brauchen mehr Polizisten, weil...“

Kommentare