50 Teilnehmer bei der Jagd am Lohberg

Reiter feiern „ein Fest in der Natur“

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Pferde und Reiter genießen den Tag in der Natur.

Hohenaverbergen - Fast 50 Jagdreiter sattelten am Sonnabend ihre Pferde für die Reitjagd „Rund um den Lohberg“ des Reitvereins Graf von Schmettow. In der Nähe des Turnierplatzes fanden sich die Teilnehmer, die von der Jagdherrin Dorothea von Behr begrüßt wurden, zum Stelldichein ein.

Von Behr bat um umsichtiges Reiten und hob hervor, dass die Jagd ein Fest in der Natur sei und dass das Jagdreiten auch ein Miteinander sei, bei dem Helfen und Rücksichtnahme oberstes Gebot seien.

Überschattet wurde die Reitjagd schon vor dem Start auf dem idyllisch gelegenen Turnierplatz von dem Sturz einer Reiterin, hier waren der begleitende Arzt Hanno von Koschitzky und die Sanitäter des DRK gefordert.

Zuvor war die erste von sechs Schleppen gelegt worden und mit etwas Verzögerung folgte die 24 Hunde starke Meute unter der Führung Egbert von Schultzendorffs mit seiner Equipage. Dem ersten Feld mit der Jagdherrin sowie Katrin Badenhop als stellvertretende Feldführerin folgten das zweite Feld mit Juliane von Behr und ein starkes Jugendfeld mit Eva von Behr. An der Spitze des nichtspringenden Feldes ritt Karl Wallis.

Zahlreiche Zuschauer auf den drei Treckeranhängern wurden zu den Punkten entlang der Strecke gefahren, von denen aus sie die Jagd beobachten konnten. Weitere Zuschauer folgten Klaus Maronde mit eigenen Autos, darunter der Vorsitzende Ralf Pendias, Kassenwartin Bettina Unger und der ehemalige Vize Hans-Heinrich Brüns. Schirmherrin Gräfin von Schmettow ließ sich aus gesundheitlichen Gründen entschuldigen.

Die Jagd begleiteten die Parforcehorn-Bläser „Bien Aller“ unter der Leitung von Gerd Offer, die auch zum Halali auf dem Turnierplatz die Jagdsignale erklingen ließen. Zum Essen wurde anschließend in das Hotel Gasthaus zur Linde in Neddenaverbergen eingeladen. Hier lobte Mechthild von Lucke in einer Jagdkritik das Ambiente der Veranstaltung. Ein Dank galt allen Helfern, den Treckerfahrern, den Grundeigentümern und Jägern.

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