Lob für die Streckenführung

Herbstjagd des Reitclubs Verden mit 20 Teilnehmern

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Bei schönstem Wetter ging es durch Geest.

Luttum - „Es war ganz toller Jagdtag mit einer kurzen, knackigen, schönen Jagd, die den Bodenverhältnissen angepasst war. Und bei herrlichstem Wetter sah man nur zufriedene und glückliche Gesichter“.

So schilderte Sabine Behrendt, die bei der Jagd des Reitclubs Verden an der Spitze des nicht springenden Feldes ritt, ihre Eindrücke von der Herbstjagd hinter der Niedersachsenmeute.

Nur etwa 20 Jagdreiter hatten ihre Pferde gesattelt und sammelten sich zum Stelldichein in den Lutter Wischen. Die Vorfreude auf eine der letzten Jagden dieser Saison war jedoch groß. Wegen der Überschwemmungen im Bereich der Allerwiesen in der Marsch hatten die Verantwortlichen die Jagdstrecke angepasst. Die beiden Felder starteten in Hohenaverbergen auf die Geest-Jagdstrecke, die etwa der Hälfte der Gesamtstrecke entspricht.

Aufgeteilt in zwei Felder, folgten die Jagdreiter den 21 Hunden der Niedersachsenmeute. Das springende Feld mit dem Jagdherrn Fred Behrendt an der Spitze bewältigte die Hindernisse in der Geest, das nichtspringende Feld ritt daran vorbei. Etliche Zuschauer hatten sich an der Strecke positioniert und verfolgten das Geschehen.

Wohlbehalten trafen alle Jagdreiter wieder auf dem Stelldicheinplatz ein, wo den Teilnehmern der Bruch überreicht wurde. Die Meute balgte sich um das verdiente Curee (Pansen).

Nachdem die Pferde versorgt worden waren, kamen die Jagdreiter in der Gaststätte „Am Kamin“ zum Jagdessen zusammen. Hier dankte der Jagdherr insbesondere Henry Rohde, der von Nils Fröhlich unterstützt wurde, für die Instandhaltung der Hindernisse. Lobende Worte galten auch dem Jagdarzt Timo Clasen, der Tierärztin Ina Behnke und dem DRK, die nicht eingreifen brauchten.

Reitjagd des Reitclubs Verden in Luttum

Behrendt sprach den Grundstückseigentümer und Pächter seinen Dank dafür aus, dass sie ihre Flächen zur Verfügung gestellt hatten.

Begleitet von Katharina Behrendt als ortskundige Reiterin habe Elke Martsch die Schleppen gelegt, das Ensemble „bien Aller“ habe die Jagd vorzüglich begleitet. Jörg Schlesinger aus Hameln war in seiner Jagdkritik voll des Lobes für die Streckenführung und würdigte die Arbeit der Organisatoren sowie des Masters der Meute, Maximilian Sponagel, und seiner Equipage. - rö

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