Landwirtschaftskammer veranstaltet Leistungspflügen in Schafwinkel

Neddener Azubis ziehen die besten Furchen

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Schnurgerade soll die optimale Furche sein. Und die vorgegebene Tiefe sollte sie wieder über- noch unterschreiten. Sonst drohen Minuspunkte.

Schafwinkel - Das Pflügen ist ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung bei den Landwirten. Aus diesem Grund veranstaltet die Niedersächsische Landwirtschaftskammer jedes Jahr ein Leistungspflügen.

In diesem Jahr unter erschwerten Bedingungen, da Sturmtief „Sebastian“ die angehenden Landwirte auf dem Feld des Betriebes Detlef Ruddat in Schafwinkel (Gemeinde Kirchlinteln) ordentlich durchpustete.

„Ganz wie in der Praxis muss das Feld auch bei jedem Wetter bestellt werden“, sagte Ausbildungsberater Bernd Helms von der Landwirtschaftskammer und gab den Startschuss.

Ein Zeitfenster von zwei Stunden hatten die Lehrlinge zur Verfügung, um die gestellte Aufgabe mit ihren PS-Monstern auf dem Acker umzusetzen. Zuvor erläuterte der Oberrichter Reiner Meyer den 19 gemeldeten Teilnehmern noch wichtige Details, um vom Richterteam möglichst wenig Minuspunkte zu bekommen.

Die Furchentiefe gab Meyer bei der nassen Witterung mit 22 Zentimetern vor. Schon bei einer Abweichung von einem Zentimeter drohten Abzüge. Außerdem wurde auf die Gleichmäßigkeit der Furchen, den geraden Verlauf, die sichtbaren Furchendämme und das saubere Ausräumen der letzten Reihe geachtet. „Denn Furche ist nicht gleich Furche“, so der strenge Oberrichter Meyer.

Leistungspflügen in Kirchlinteln

Nachdem jeder Nachwuchslandwirt sein Beet abgearbeitet hatte, kamen die Richter zum Einsatz und bewerteten das Werk der Treckerpiloten. © Henning Leeske
Nachdem jeder Nachwuchslandwirt sein Beet abgearbeitet hatte, kamen die Richter zum Einsatz und bewerteten das Werk der Treckerpiloten. © Henning Leeske
Nachdem jeder Nachwuchslandwirt sein Beet abgearbeitet hatte, kamen die Richter zum Einsatz und bewerteten das Werk der Treckerpiloten. © Henning Leeske
Nachdem jeder Nachwuchslandwirt sein Beet abgearbeitet hatte, kamen die Richter zum Einsatz und bewerteten das Werk der Treckerpiloten. © Henning Leeske
Nachdem jeder Nachwuchslandwirt sein Beet abgearbeitet hatte, kamen die Richter zum Einsatz und bewerteten das Werk der Treckerpiloten. © Henning Leeske
Nachdem jeder Nachwuchslandwirt sein Beet abgearbeitet hatte, kamen die Richter zum Einsatz und bewerteten das Werk der Treckerpiloten. © Henning Leeske
Nachdem jeder Nachwuchslandwirt sein Beet abgearbeitet hatte, kamen die Richter zum Einsatz und bewerteten das Werk der Treckerpiloten. © Henning Leeske
Nachdem jeder Nachwuchslandwirt sein Beet abgearbeitet hatte, kamen die Richter zum Einsatz und bewerteten das Werk der Treckerpiloten. © Henning Leeske
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Nachdem jeder Nachwuchslandwirt sein Beet abgearbeitet hatte, kamen die Richter zum Einsatz und bewerteten das Werk der Treckerpiloten. © Henning Leeske
Nachdem jeder Nachwuchslandwirt sein Beet abgearbeitet hatte, kamen die Richter zum Einsatz und bewerteten das Werk der Treckerpiloten. © Henning Leeske
Nachdem jeder Nachwuchslandwirt sein Beet abgearbeitet hatte, kamen die Richter zum Einsatz und bewerteten das Werk der Treckerpiloten. © Henning Leeske
Nachdem jeder Nachwuchslandwirt sein Beet abgearbeitet hatte, kamen die Richter zum Einsatz und bewerteten das Werk der Treckerpiloten. © Henning Leeske
Nachdem jeder Nachwuchslandwirt sein Beet abgearbeitet hatte, kamen die Richter zum Einsatz und bewerteten das Werk der Treckerpiloten. © Henning Leeske
Nachdem jeder Nachwuchslandwirt sein Beet abgearbeitet hatte, kamen die Richter zum Einsatz und bewerteten das Werk der Treckerpiloten. © Henning Leeske
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Nachdem jeder Nachwuchslandwirt sein Beet abgearbeitet hatte, kamen die Richter zum Einsatz und bewerteten das Werk der Treckerpiloten. © Henning Leeske
Nachdem jeder Nachwuchslandwirt sein Beet abgearbeitet hatte, kamen die Richter zum Einsatz und bewerteten das Werk der Treckerpiloten. © Henning Leeske
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Nachdem jeder Nachwuchslandwirt sein Beet abgearbeitet hatte, kamen die Richter zum Einsatz und bewerteten das Werk der Treckerpiloten. © Henning Leeske
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Nachdem jeder Nachwuchslandwirt sein Beet abgearbeitet hatte, kamen die Richter zum Einsatz und bewerteten das Werk der Treckerpiloten. © Henning Leeske
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Nachdem jeder Nachwuchslandwirt sein Beet abgearbeitet hatte, kamen die Richter zum Einsatz und bewerteten das Werk der Treckerpiloten. © Henning Leeske
Nachdem jeder Nachwuchslandwirt sein Beet abgearbeitet hatte, kamen die Richter zum Einsatz und bewerteten das Werk der Treckerpiloten. © Henning Leeske
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Nachdem jeder Nachwuchslandwirt sein Beet abgearbeitet hatte, kamen die Richter zum Einsatz und bewerteten das Werk der Treckerpiloten. © Henning Leeske
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Nachdem jeder Nachwuchslandwirt sein Beet abgearbeitet hatte, kamen die Richter zum Einsatz und bewerteten das Werk der Treckerpiloten. © Henning Leeske
Nachdem jeder Nachwuchslandwirt sein Beet abgearbeitet hatte, kamen die Richter zum Einsatz und bewerteten das Werk der Treckerpiloten. © Henning Leeske

„Das Unterbringen von vorhandenem Bewuchs ist auch sehr wichtig, weil die mechanische Unkrautbekämpfung in Zeiten der Diskussion über den chemischen Pflanzenschutz in den Ausbildungsbetrieben immer bedeutender wird“, erklärte Helms. Auch Leerfahrten werden im Sinne der Wirtschaftlichkeit mit Abzügen bewertet, wenn die Treckerpiloten ihr keilförmiges Beet vorschriftsgemäß beackern. Bei der Einhaltung all diesen Bedingungen lag ein Team ganz weit vorne: Jonas Kraul zog mit 80 Punkten unangefochten als Sieger vom Feld. Sein Kollege Moritz Cordes folgte auf Platz drei hinter Tim Thieße aus Schwarmstedt.

Kraul und Cordes sind beide Auszubildende im Betrieb von Lars Hogrefe aus Neddenaverbergen. Ihr Chef war äußerst erfreut über den Erfolg seiner beiden Jungs.

Auch der stellvertretende Kreislandwirt Heiner Zeyn gratulierte allen Teilnehmern zum erfolgreichen Leistungspflügen und betonte die Wichtigkeit des Wettbewerbes in der sehr vielseitigen Ausbildung der Landwirte, die übrigens zurzeit mit dem Abschluss in der Tasche sehr gute Berufsaussichten haben sollen. Großen Dank sprach Zeyn zudem der Kammer und den Berufsschullehrern Andreas Martius und Heinfried Krüger für die Organisation aus.

Die ersten drei werden nun zum Gebietsentscheid eingeladen, wo sie sich für den Landesentscheid qualifizieren können, um später auf Bundesebene oder sogar bei der Weltmeisterschaft die schönste Furche in den Acker zu pflügen. lee

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