Wochenmarkt am Lintler Krug geht in die zweite Runde

Mehr Anbieter und größere Auswahl

Junge und alte Menschen auf einer Rasenfläche
+
Der erste Wochenmarkt der Direktvermarkter fand im August und unter idealen Bedingungen statt.

Kirchlinteln – Angenehmes Wetter, viele Besucher und eine gute Stimmung – auf all das hofft das Organisationsteam des Wochenmarktes der Direktvermarkter für die zweite Auflage des Marktes am kommenden Samstag, 2. Oktober. Von 9 bis 13 Uhr werden insgesamt 22 regionale Anbieter aus Kirchlinteln und Umgebung auf dem Parkplatz sowie im Garten am Lintler Krug ihre Ware präsentieren und zum Verkauf anbieten.

„Aufgrund des durchweg positiven Feedbacks, das uns nach dem ersten Testlauf im August erreicht hat, haben wir uns entschieden, die Öffnungszeiten gleich, also bei vier Stunden, zu lassen“, sagt Nadine Suchert vom Organisationsteam.

m Vergleich zur Premiere konnten fünf weitere Anbieter für den Markt dazugewonnen werden. „Es wird wieder Fleisch, Wurst, Gemüse, Obst, Honig, Eier, selbst gemachte Marmelade, Kunsthandwerk und vieles mehr zu bestaunen und zu kaufen geben“, so Suchert mit Blick auf das erneut vielfältige Angebot.

Zur Verköstigung seien dieses Mal wieder Edeltraud Winkelmann mit ihrem Imbisswagen und Rainer Eggers mit Getränken da, es gebe das Intscheder Bauernhofeis und Fischbrötchen würden angeboten. Für Kaffee und Kuchen sei ebenfalls gesorgt.

Eventuell Maskenpflicht

„Da der Markt keine Veranstaltung mit Ticketverkauf und allem Drum und Dran ist, greifen die 3G-Regel und auch die sonst mittlerweile üblichen Auflagen nicht. Von daher gibt es auch keine maximale Teilnehmerzahl“, so Suchert weiter. Derzeit überlege das Team, eine Maskenpflicht einzuführen. „Da sind wir uns aber noch nicht ganz sicher. Bei der Premiere war das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ja freiwillig und wirklich jeder hatte trotzdem eine auf.“ Wie die Entscheidung des Teams schlussendlich ausfällt, wird noch mitgeteilt.

Hoffnung auf regelmäßigen Wochenmarkt

„Wir sind alle super motiviert und super glücklich, dass der Wochenmarkt in die zweite Runde geht“, so Suchert stellvertetend für das Team, das etwas gewachsen ist. „Zwar ist die Organisation eine große Aufgabe, aber sie macht in der Gruppe, die sich mittlerweile geformt hat, wirklich Spaß.“ Zusätzlich werde das Team vom positiven Feedback von Besuchern und Anbietern beflügelt. Die Hoffnung, dass der Wochenmarkt vielleicht bald regelmäßig stattfinden könnte, stehe im Raum.

„Natürlich hängt das ganz davon ab, wie viele Besucher kommen und wie profitabel das am Ende des Tages für die Anbieter ist. Darum freuen wir uns über jeden, der am Samstag bei uns vorbeischauen mag.“

Langsam aber sicher treibt die Organisatoren die Frage der Vereinsbildung um. „Wir müssen in irgendeiner Form abgesichert sein. Für den Markt am Wochenende haben wir eine Möglichkeit gefunden, doch wie das in Zukunft läuft, ob wir vielleicht einen eigenen Verein bilden oder einem beitreten, steht noch nicht fest“, so Suchert abschließend.

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Mehr zum Thema:

Was Hobbyköche über die Schwarzwurzel wissen sollten

Was Hobbyköche über die Schwarzwurzel wissen sollten

Bin ich gegen Corona immun? Jetzt mit dem Corona-Antikörper-Selbsttest herausfinden

Bin ich gegen Corona immun? Jetzt mit dem Corona-Antikörper-Selbsttest herausfinden

15 Ratsmitglieder in Weyhe verabschiedet

15 Ratsmitglieder in Weyhe verabschiedet

Relax Pur für 2 – jetzt zum Schnäppchenpreis von 29,99 Euro

Relax Pur für 2 – jetzt zum Schnäppchenpreis von 29,99 Euro

Meistgelesene Artikel

Ortsdurchfahrt Langwedel: Beschilderung sorgt für reichlich Verwirrung

Ortsdurchfahrt Langwedel: Beschilderung sorgt für reichlich Verwirrung

Ortsdurchfahrt Langwedel: Beschilderung sorgt für reichlich Verwirrung
Effizienter Manager, der viel bewegt hat

Effizienter Manager, der viel bewegt hat

Effizienter Manager, der viel bewegt hat
Neues belebt die City

Neues belebt die City

Neues belebt die City
Oyten: Immer wieder wilde Müllkippen an der alten L168

Oyten: Immer wieder wilde Müllkippen an der alten L168

Oyten: Immer wieder wilde Müllkippen an der alten L168

Kommentare