Fenstersanierung geht voran

Großprojekt an der Schule

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Ein großflächiges Plakat an der Mensaaußenwand weist auf die Förderung durch Bund und Land hin.

Kirchlinteln - Von Hermann Meyer. Schüler, Lehrer und die beiden Sekretärinnen in der Kirchlintler Oberschule werden sich zum Schulbeginn am Montag freuen – über neue Fenster und hellere Räume.

Die in den Herbstferien erneuerten Fenster haben auf der Innenseite einen weißen und außen einen grauen Rahmen. Schon allein der Wechsel von dunkelbraunen zu weißen Innenrahmen bringt viel mehr Helligkeit in die Räume. Aber es gibt auch einen Einspareffekt bei den Energiekosten, der für das Schulzentrum nicht unerheblich sind. „Die Alurahmen der ausgewechselten Fenster hatten ein Einkammerprofil, die neuen Fensterrahmen sind aus Kunststoff und haben ein Mehrkammersystem, dadurch ist eine bessere Wärmedämmung gesichert“, sagte Hausmeister Gerd Meints.

Blick von außen in das Schulsekretariat. Rechts daneben sind schon die neuen Fensterelemente eingebaut.

Bei einem Rundgang durch die Schule zeigte Bauamtsleiter Malte Schröck den Fortgang der Arbeiten. In fast allen Räumen im Erdgeschoss der beiden Schultrakte B und C wurde gearbeitet. Profitieren werden von der Fenstererneuerung im Trakt B die Textilräume, die Schulküche, das Sekretariat, Lehrerzimmer, Krankenzimmer, der Sozialarbeiterraum sowie die Zimmer der Schulleitung, Konrektoren und Stufenleiter; im Trakt C erhalten der Musik- und Materialraum, das Hausmeisterlager, der Hausanschlussraum und der EDV-Abstellraum neue Fenster. „Alles wird aber nicht in den Herbstferien fertig, darum muss anschließend noch an Wochenenden gearbeitet werden“, sagt Schröck.

Obwohl Ferien sind, ist ganz schön viel los im Lehrerzimmer der Schule am Lindhoop.

Nach dieser Maßnahme sind die Fenster in den Trakten B und C im Erdgeschoss in einem guten Zustand. „Alle Fenster im ersten Stock der beiden Trakte B und C müssen allerdings auch noch renoviert werden“, ergänzt der Bauamtsleiter. Da hierfür umfangreichere Vorbereitungsmaßnahmen nötig sind, wie zum Beispiel das Aufstellen eines Gerüsts, werden die Kosten höher ausfallen, als für die jetzt durchgeführte Aktion. Ebenfalls gebe es in den Trakten D und E auch defekte Fenster – noch mit Holzrahmen –, die ausgewechselt werden müssen, so Schröck. „Die sind bald reif.“

Im Rahmen der Fenstererneuerung würden auch schon mal unvorhergesehene Arbeiten notwendig, die einer neuen Vergabe durch die Verwaltung bedürfen. So müsse zum Beispiel die Glaswolle, die bei der Deckenerneuerung in den Textil- und Verwaltungsräumen entfernt worden ist, nach neuen Vorgaben von einer Fachfirma entsorgt werden. Schröck lobte in diesem Zusammenhang die beiden Hausmeister: „Sie unterstützen uns an allen Ecken und Kanten.“

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