Feuerwehr im zweiten Lockdown: Spende des Fördervereins

Freude über personalisierte Masken

Ortsbrandmeister Ulf Carstens (links) erhält von Uwe Wellage die personalisierte Maske.
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Ortsbrandmeister Ulf Carstens (links) erhält von Uwe Wellage die personalisierte Maske.

Kirchlinteln – Als Zeichen der Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehrleute der Ortsfeuerwehr Kirchlinteln in der Corona-Pandemie hat der Förderverein für alle Mitglieder der Einsatzabteilung einen personalisierten Mund- Nasen-Schutz gespendet.

Der Vorsitzende des Fördervereins Uwe Wellage überreichte die Masken an den Ortbrandmeister Ulf Carstens mit großem Dank für die verantwortungsvolle Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft der wichtigen Stützpunktfeuerwehr. „Der Mund-Nasen-Schutz wird uns in Zukunft bei den Übungs- sowie Einsatzdiensten beschützen und begleiten“, sagte Carstens.

Schon im ersten Lockdown hatten die Brandschützer den Dienst auf die Einsätze beschränkt, was bedeutete: keine Übungsdienste oder andere Ausbildungen mehr. „Alles wurde runtergefahren, auch im Bereich Feuerwehr“, so Carstens. Der Sommer stellte einen kleinen Lichtblick dar, da unter Einschränkungen ein reduzierter Übungsdienst in kleinen Gruppen wieder aufgenommen wurde.

Der zweite Lockdown begann für die Feuerwehr dann schon im Oktober mit der wiederholten Reduzierung nur auf die Einsätze. Trotz allem mussten die Kirchlintler dann bisher in 2020 zu 31 Einsätzen ausrücken – und das natürlich unter verschärften Hygieneregeln mit Masken vom Betreten des Feuerwehrhauses über die Fahrt bis zur Einsatzstelle. Dass dabei die gebotene Eile dennoch geboten ist, mache das Einsatzgeschehen noch anspruchsvoller.

Auch im nächsten Jahr würden die Herausforderungen an die freiwilligen Feuerwehrkameraden nicht weniger. So soll gleich am Anfang die digitale Alarmierung für die Einsatzkräfte kommen. Weitere Fragen der Digitalisierung auch bei der Kommunikation der Führungskräfte untereinander stünden dann auf der Agenda. Das Ortskommando tagte bereits in einer Online-Konferenz. Das oberste Ziel sei es, eben auch während der Corona-Pandemie die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr sicher zu stellen. Diese wird übrigens jede Woche digital bei jeder Feuerwehrfrau und jedem Feuerwehrmann abgefragt.  lee

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