„Spiel ohne Grenzen“ der Jugendfeuerwehr

Fantasievolle Aufgaben gelöst

Konzentration war bei der Überquerung des Wasserbassins gefragt.

Neddenaverbergen - Zwei Gruppen aus der Jugendfeuerwehr Neddenaverbergen starteten beim „Spiel ohne Grenzen“ der Gemeinde-Jugendfeuerwehr und setzten sich durch. Das Team Nedden 2 verwies das Team Nedden 1 sowie die Luttumer Gruppe auf die Plätze.

Zehn Spiele hatten die Mädchen und Jungen an den rund um den Dorfplatz aufgebauten Stationen hinter sich zu bringen. Sieben Gruppen gingen bei diesem Wettkampf an den Start, und für die erste Neddener Mannschaft sowie die Gruppe der Jugendfeuerwehr Lintler Geest, die den fünften Platz belegte, war die Teilnahme auch eine Vorbereitung auf den Bezirkswettkampf „Spiel ohne Grenzen“ am kommenden Sonntag in der Nähe von Uelzen.

Die Gruppen absolvierten Spiele mit und ohne Wasser, wobei die „Spiele-Erfinder“ ihrer Fantasie freien Lauf gelassen hatten. So galt es unter anderem, mit zwei Stöcken aus zehn Toilettenpapierrollen einen Turm zu bauen. Kärtchen mit den Namen von Blumen und Pflanzen waren richtig zuzuordnen. 

Die ersten drei Teams des „Spiels ohne Grenzen“ mit Holger Müller und Wolfgang Rodewald. - Fotos: Röttjer

Volle Konzentration erforderten die Überquerung eines Wasserbassins sowie der Wassertransport in verschiedenen Variationen. Eine besondere Gesangsprobe gab es auch noch – es galt, mit einem Schluck Wasser im Mund ein Lied zu trällern.

Zur Siegerehrung begrüßte der Gemeindebrandmeister Holger Müller unter anderem den Bürgermeister Wolfgang Rodewald, der zuvor bei einem Rundgang dem Wettkampfgeschehen an einigen Stationen zugesehen hatte. Gemeinsam nahmen sie die Siegerehrung vor.

Die Mannschaft Nedden 2 siegte mit 48 Punkten vor Nedden 1 (47) und Luttum (43), gefolgt von Kirchlinteln (39), Lintler Geest (38,5), Holtum (Geest) (33,5) und Armsen (31).

Jugendfeuerwehr Kirchlinteln: Spiel ohne Grenzen

Etwas enttäuscht von der Resonanz der Bevölkerung, beim gleichzeitig angebotenen „Tag des offenen Feuerwehrhauses“ unter anderem das neue Einsatzfahrzeug zu inspizieren, zeigte sich Ortsbrandmeister Marco Oestmann. - rö

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