Weihnachtsmarkt rund um St.Petri findet großen Zuspruch / Organisatorinnen zufrieden

Einige melden frühzeitig „ausverkauft“

Kein Halten gab es mehr für die Kinder, als der Weihnachtsmann nach Kirchlinteln kam. Fotos: leeske

Kirchlinteln – Die Kirchlintler feierten zusammen mit ihren Gästen aus den Nachbarorten den ersten Advent auf dem Weihnachtsmarkt rund um St. Petri. Zum 20. Mal öffnete der Markt seine Pforten und buchstäblich war die ganze Kirchengemeinde auf den Beinen, um entweder als ehrenamtlicher Helfer die Gäste zu beköstigen oder als Besucher das vielseitige kulinarische Angebot zu genießen.

Vom herzhaften Knipp oder der Currywurst bis zur frischgebackenen Waffel vom Förderverein der Lintler Geest Schule wurde der Gaumen der Gäste verwöhnt. Nachmittags gab es dann im Gemeindesaal zusätzlich die große Kaffeetafel, die wegen des starken Andrangs aus allen Nähten platzte. Bei gemütlichen Kaffeklatsch im warmen Gemeindehaus war es natürlich sehr angenehm. Dort konnten auch diverse Stände mit Kunsthandwerk bestaunt werden, um schon das eine oder andere Weihnachtsgeschenk zu besorgen. Auch die Lintler Buschkinners, der Waldkindergarten, hatte etwas gebastelt und zum Verkauf angeboten.

Für die kleinsten Besucher war der Besuch des Weihnachtsmanns der Höhepunkt. Pünktlich nach dem Konzert der Kindertagesstätte unter den Buchen gemeinsam mit dem Chor der Lintler-Geest-Schule tauchte der große Mann mit dem langen Bart im roten Gewand bei der Kirche St. Petri auf. Dann gab es kein Halten mehr für die kleinen Sänger, und der Weihnachtsmann zog mit seinem Gefolge in den Pfarrgarten, um dort an die braven Kinder seine Geschenke zu verteilen. Zuvor mussten die Kinder ein Weihnachtsgedicht aufsagen, um voller Stolz den kleinen Geschenkbeutel den Eltern zu präsentieren.

Unterdessen ging das Musikprogramm in der Kirche mit dem Lintler Chor und der kleinen Flötengruppe der Vielharmonie weiter. Vor dem Gemeindehaus spielte der Posaunenchor Weihnachtslieder, der später von der Sängerin Rike Mey mit ihrem Soloprogramm abgelöst wurde. Den musikalischen Schlusspunkt setzte Diakonin Karin Kuessner mit ihrer Gitarre und den Weihnachtssongs zum Mitsingen bei stimmungsvollen Lichtern. Guten Absatz fand bei den frostigen Temperaturen der Glühwein in der Punschbude der Kirchengemeinde. Das lag sicher an dem guten Zweck hinter dem Konsum, weil ein Becher eine Spende für die geplante Multifunktionsfläche mit Parkplatz bei der Kirche bedeutete. Die beiden Organisatorinnen des Marktes, Nina Kruse und Petra Richter, waren mit dem Zuspruch sehr zufrieden. Ein paar Verpflegungsstände mussten sogar „ausverkauft“ melden.

Weitere Fotos auf

www.kreiszeitung.de

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