Investitionen im Ortsrat Etelsen besprochen

Kindergarten und Krippe im Plan

Etelsen - Kräftig investieren wird der Flecken Langwedel in diesem (und im nächsten Jahr) in Etelsen. Die größten Brocken sind dabei für den Kindergarten Etelsen und den Neubau einer Krippe vorgesehen, wie jetzt im Ortsrat Etelsen im Rahmen der Haushaltsplanberatungen zu hören war.

Mit 205 000 Euro schlagen die noch zu erledigen Reste der Sanierung des Kindergartens in Etelsen zu Buche. Dazu kommen noch 18 000 Euro für zwei neue Gartengerätehäuser im Außenbereich. Für den Kindergarten Berkels hat man 11 700 Euro für die Anschaffung von Außenspielgeräten im Plan.

Beginnen möchte man auch mit dem Bau der Kinderkrippe in Etelsen. Die soll an der Schulstraße auf dem gegenwärtigen Gelände der Freiwilligen Feuerwehr entstehen. Für das Jahr 2012 sieht der Haushaltsplan Ausgaben in Höhe von 400 000 Euro vor, im folgenden Jahr rechnet man mit nocheinmal 393 000 Euro. „Der Planungsauftrag für die Krippe ist bereits erteilt“, so Bürgermeister Andreas Brandt.

Für das neue Feuerwehrhaus, das derzeit an der Hustedter Straße gebaut wird, sieht man noch die Anschaffung einer Anlage, die Dieselabgase auffangen soll, vor. Kosten: 18 000 Euro. Die Grundschule Etelsen soll so genannte „Whitebooards“ (die Nachfolger der guten alten Schultafel) im Wert von 19 000 Euro bekommen. Dazu sind noch Leitungen für 10 000 Euro zu verlegen. Ins Hauptpumpwerk am Schlosspark sollen 245 000 Euro investiert werden. Für den TSV Etelsen sind 8 300 Euro für die Sanierung von Umkleidekabinen vorgesehen.

Erst einmal eingeplant hat man auch 170 000 Euro für den Endausbau des Sachsenweges in Cluvenhagen. Allerdings sind hier noch nicht alle Grundstücke bebaut und die Baustraße ist auch noch in einem guten Zustand, so dass man den Ausbau noch verschieben könnte (vor allem, wenn nicht 80 Prozent der Grundstücke bebaut sind).

Nicht mehr weiter als bis 2013 mag die Gemeindeverwaltung die Sanierung der Tangenstraße und des Richtweges verschieben. Hier sei bald die Verkehrssicherheit nicht mehr geben und die Gemeinde damit absolut in der Pflicht, so Bürgermeister Brandt. · jw

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