Polizei und Parzival-Hof warnen vor Betrügern an der Haustür

Illegale Postkartenverkäufer

Oyten - QUELKHORN/FISCHERHUDE · In Quelkhorn und Fischerhude waren am vergangenen Wochenende illegale Postkartenverkäufer unterwegs, die von Haus zu Haus gingen und angeblich im Auftrage des Quelkhorner Parzival-Hofes Postkarten verkaufen wollten. Dazu waren sie jedoch nicht autorisiert.

Wie der Heimleiter des Parzival-Hofes, Stefan Bachmann, erklärte, würde die Einrichtung zwar Karten verkaufen, jedoch nicht im Rahmen von Haustürgeschäften.

Offenbar, so die Einschätzung der Polizei, handele es sich im vorliegenden Fall um Betrüger, die unter dem Deckmantel der Behindertenhilfe minderwertige Ware zu überhöhten Preisen vertreiben wollten.

In mindestens einem Fall scheint das auch geklappt zu haben: Eine Anwohnerin aus Quelkhorn meldete sich jedenfalls gestern bei der Heimleitung des Parzival-Hofes und brachte ihren Unmut über die Aktion zum Ausdruck. Für vier Postkarten sollen die Täter, die in einem blauen Kleinwagen mit WL-Kennzeichen für Winsen/Luhe unterwegs gewesen sein sollen, satte 15 Euro verlangt haben.

Unklar ist noch laut Polizeibericht, wie viele Menschen auf diese Betrugsmasche hereingefallen sind.

Die Polizei warnt generell dringend davor, sich auf (Haustür-)Geschäfte dieser Art einzulassen.

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