Hans-Jürgen Krahn übernimmt Spitzenamt des Lions-Club Ottersberg von Joachim Buttke

Früherer Bürgermeister ist Präsident

Präsidentenwechsel: Joachim Buttke (rechts) bei der Amtsübergabe an Hans-Jürgen Krahn in einem Lüneburger Hotel.
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Präsidentenwechsel: Joachim Buttke (rechts) bei der Amtsübergabe an Hans-Jürgen Krahn in einem Lüneburger Hotel.

Oyten - OTTERSBERG / SOTTRUM · Hans-Jürgen Krahn, ehemaliger Bürgermeister von Sottrum, ist neuer Präsident des Lions-Clubs Ottersberg-Wümme. Bei der feierlichen Amtsübergabe in einem Lüneburger Tagungshotel bedankte sich der scheidende Präsident Joachim Buttke aus Sottrum bei seinen Freunden für die Unterstützung in seiner Amtszeit.

Sein Präsidentenjahr sei ein gutes gewesen. Die Clubmitglieder hätten mit dem verstorbenen Horst Holsten einen Freund verloren, aber in ihrer Gemeinschaft auch gesehen, dass das Leben weitergehe. Anschließend übergab Buttke seinem Nachfolger den „Lions-Löwen“, der damit weiter in Sottrum brüllt. Anwohner müssen sich nicht fürchten, denn es handelt sich um ein Stofftier.

Krahn erklärte, dass er sich auf die neue Aufgabe freue. Da er relativ neu im Club sei, bat auch er um die Unterstützung aller Mitglieder für eine Amtszeit. Neue Dinge wie der Büchermarkt in Fischerhude seien ebenso wichtig wie Kontinuität zu wahren. Krahn kündigte an, verstärkt Spenden einwerben und anschließend die Öffentlichkeit noch besser informieren zu wollen, was mit den eingeworbenen Geldern bewirkt wurde.

Dem Clubvorstand gehören neben Krahn an: Joachim Buttke (Past-Präsident), Klaus Schomburg (1. Vizepräsident), Dr. Friedrich-Köper (2. Vizepräsident), Siegfried Schulz (Schatzmeister), Dr. Walter Vorderstraße (Sekretär), Peter Lünzmann (Clubmaster), Klaus Schomburg (Activity-Beauftragter), Thorsten Klarmann (Kalender-Beauftragter), Marcus Tangemann (Pressesprecher), Dr. Jürgen Siebels (Jugend- und Drogenbeauftragter), Herbert Lapp (Jumelage) und Sven Janssen (Internet-Beauftragter).

Vor der Übergabe im Hotel hatten die Lions in Lüneburg das Deutsche Salzmuseum in Augenschein genommen. Nach der Sage von der Lüneburger Salzsau folgten vor mehr als tausend Jahren mehrere Jäger der Spur eines Wildschweins entlang der Ilmenau.

Sie fanden dann an einem sonnigen Hang eine mächtige Salzsau mit schneeweißen Borsten, entdecken, dass Salzkörnchen an ihnen klebten, verfolgten die Fährte des Tieres zurück und fanden einen Tümpel mit Wasser von salzigem Geschmack.

So wusste man, wie die Sau zu den weißen Borsten gekommen war. Sie hatte den Lüneburgern eine Quelle unerschöpflichen Reichtums gezeigt, da bis vor kurzem die Saline Lüneburg eine kräftige Sole lieferte, aus der Salz gesotten wurde.

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